Archiv für die Kategorie ‘Existenzgründung’

Crowdfunding ist eine neue Möglichkeit der Geldbeschaffung im Netz. Sei es für ein gemeinnütziges Projekt oder für die Verwirklichung eines persönlichen Traums – Crowdfunding macht es möglich.

Finanziert werden können Projekte, Produkte oder Geschäftsideen via Crowdfunding. Die Crowdfunding-Plattformen sprießen derzeit auf allen Kontinenten wie Unkraut aus dem Boden. Auch in Deutschland gibt es bereits diverse Crowdfunding Webseiten. Dies ist insofern beachtlich, da das komplizierte deutsche Steuersystem Crowdfunding als Unternehmensstrategie nicht besonders einfach macht.

 

Crowdfunding

Crowdfunding

In Deutschland funktioniert Crowdfunding über zwei verschiedene Arten: Als Spende mit Spendenquittung oder als einmalige Zahlung mit Zustellung eines Danke-schön-Produktes. Um eine Spendenquittung für eine Spende via Crowdfunding zu bekommen, muss das Projekt, für welches gespendet wird offiziell als gemeinnützig in Deutschland anerkannt sein. Sonst wird’s nichts mit der Spendenquittung und der gespendete Betrag ist nicht absetzbar.

Einzige Ausnahme bietet derzeit die Crowdfunding Plattform http://betterplace.org

Die Art und Weise, wie der Umgang mit Spendenquittung dieser gAG gehandhabt wird, ist durch aus originell. Denn die Macher von http//betterplace.org haben eine Grauzone im deutschen Steuerrecht gefunden und stellen auch Projekte auf ihre Crowdfunding Plattform, die offiziell nicht als gemeinnützig anerkannt sind, aber einen gemeinnütziges Ziel verfolgen. So kann zum Beispiel Nachbarin Rosie ein Projekt erstellen, in dem sie Spenden für die Operation ihrer Tochter eintreibt. Offiziell kein gemeinnütziges Projekt, aber dennoch eine gute Sache.

 

Crowdfunding funktioniert vereinfacht so:

Ein Aktionsbetreiber stellt ein Projekt auf einer Crowdfunding Plattform online und gibt Sinn und Zweck einer Aktion an. Zusätzlich wird ein Betrag X angegeben, der benötigt wird, um die Aktion erfolgreich durch zu führen. Im Anschluss muss das Projekt vom Betreiber promoted werden. Ohne Marketing im Umkreis des Aktionsbetreibers funktioniert Crowdfunding nämlich nicht. In der Regel machen die Betreiber von Crowdfunding Plattformen nämlich keine Werbung für ein bestimmtes Projekt und empfehlen auch Projekte nicht an andere Unternehmen weiter. Sie stellen ausschließlich die Infrastruktur zur Verfügung. Besucher der Crowdfunding Plattform können via Kategorie oder, wie bei betterplace.org, auch via Region nach einem förderungswürdigen Projekt suchen und dort eine Spende abgeben. Die Höhe der Spende kann selbst gewählt werden.

Als Danke schön bekommt der Spender dann im Gegenzug entweder eine Spendenquittung (im Fall der betterplace.org in elekronischer Form, was zwar durchaus eine ökologisch vertretbare Sache, aber aus steuerrechtlicher Sicht wiederum eine Grauzone ist) oder ein Geschenk des Aktionsbetreibers. Oftmals hängt das Geschenk von der Höhe der Spende ab.

Die Spenden an ein Projekt sind beim Crowdfunding sind zumindest in Deutschland zweckgebunden und gehen zu 100% an die Aktionen.

Weltweit gibt es etliche Crowdfunding Plattformen, die über die Finanzierung von gemeinnützigen Projekten hinaus geht, wie etwa:

–       http://iPledg.com (Australien)

–       http://ArtistShare.com (USA)

–       htt://Kickstarter.com (USA)

–       http://Fundbreak.com

–      htt:// Sonicangel.com

–       http://Sellaband.com

–       http://crowdfunding.crowdfunding.ch/

Erfolgreiche deutsche Plattformen sind:

–       inkubato

–       mySherpas

–       pling

–       Startnext

–       VisionBakery

–       Betterplace.org

–       Startnext.de

 

Gespendet wurden in Deutschland im ersten Quartal 2011 76.515 Euro. Im zweiten Quartal kamen bereits 122.003 Euro zusammen. Dies entspricht einer Steigerung von 60%.  Im 3. Quartal 2011 stiegen die Spendeneinnahmen auf 154.833 Euro.

Da größte Crowdfunding Projekt in Deutschland wurde von der Kölner Medienagentur Brainpool initiert, die für die Verfilmung der nächsten Stromberg Staffel innerhalb von einer Woche 1 Millionen Euro an Spenden via Crowdfunding sammeln konnte. Es scheint, als entwickele sich Crowdfunding zu einer Revolution der Online Finanzierung. Es bleibt abzuwarten, ob auch deutsche Crowdfunding Plattformen so viel Erfolg haben werden, wie ihre internationalen Kollegen.

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Erfolgreich zu bloggen, das ist eine Kunst. Scheint es auf den ersten Blick doch beinah einfacher ein englisch sprachiges Publikum zu erreichen, so haben sich aber auch einige deutsche Blogger unter die erfolgreichsten Blogger der Welt gemischt. Sascha Lobbo schätzt die deutsche Blogger-Riege auf ca. 250.000 Menschen, die mehr oder weniger regelmässig das Netz mit ihren Inhalten füttern.

Indikatoren zum Messen des Erfolges beim Bloggen sind neben der Monetarisierung, auch Kennzahlen wie Anzahl der Posts pro Jahr und vor allem Abonnementen des Blogs. Zwei deutsche Blogger, die anscheinend alles richtig machen, möchte ich euch kurz vorstellen.

Peer Wandinger gehört zu den einflussreichsten Bloggern in der deutschen Blogosphäre. Mit mehr als 30.000 Kommentaren und 2.000 Fachartikeln gibt sein Blog http://www.selbstaendig-im-netz.de/  reichlich Content Futter her. Über 4.500 Abonnementen folgen dem Blog, auf dem sich alles um das Thema „selbstständig Arbeiten im Netz“ dreht. Mit 2-4 neuen Artikeln pro Tag ist Peer Wandinger definitiv auch einer der fleißigsten Schreiberlinge seiner Gilde im deutschsprachigen Raum.

Ebenso erfolgreich im Netz ist Robert Basic, der hinter diesen Projekten steht:

http://www.robertbasic.de/

http://www.buzzriders.com/

http://www.basicthinking.de/blog/

Basic Thinking ist einer das meist verlinktestes Blog im deutschsprachigen Raum. Es heißt:

Mit einem gelungenen Themenmix aus aktuellen Trends im Netz, Technik, Software sowie allerlei Geschichten aus dem privaten Umfeld generierten mehr als 2,5 Millionen Besucher im Jahr 2008 knapp vier Millionen Seitenaufrufe.

Doch so richtig bekannt, wurde Robert Basic erst als er 2009 seinen Blog auf Ebay versteigerte und satte 46.902 Euro mit Domain, Logo und dem Names des Blogs einnahm.

Wer würde nicht gerne auch so ein heiden Geld machen mit seinem Blog und ist das überhaupt möglich? Sind es nicht nur einige wenige Geeks, die in der Blogosphäre wirklich vom Bloggen leben können? Dieser Frage bin ich einmal auf den Grund gegangen und habe dabei Erstaunliches festgestellt.

Mein Blogger Kollege Florian Skupin von http://www.timsta.de hat zu demselben Thema eine interessante Tabelle mit den Einnahmen von Bloggern zusammen gestellt. An dieser Stelle sei nur ein Auszug gezeigt, die vollständige Tabelle gibt http://www.timsta.de zu sehen.

Einkommen von Bloggern in 2011

Einkommen von Bloggern in 2011 (Quelle: http://www.timsta.de)

 

Wie sich herausstellt schafft es Kollege Peer Wandinger nicht nur unter die Top Ten, sonder sogar unter die Top 3 der erfolgreichsten Blogger in 2011. Mit einem Bruttoeinkommen von 31.896 € stellt sich die Frage, ob er nun gänzlich zum hauptberuflichen Bloggen übergehen will.

Eine Auswahl der besten internatiolen Blogs hat die Times auf ihrer Webseite veröffentlicht. 

 

Times.com wählte diese 25 Blogs zu den erfolgreichstem im Jahr 2011. (Mehr dazu unter http://www.time.com/time/specials/packages/completelist/0,29569,2075431,00.html#ixzz1iSDbJQ6o)

Ich hoffe, dieser Blog Post gibt euch genügend Inspiration auch euer Bloggen auf ein neues Level zu bringen. Nicht jeder wird es auf Anhieb schaffen, seinen Blog zu monetarisieren, geschweige denn Vollzeit mit Bloggen Geld zu verdienen. Aber man kann auf jeden Fall von den besten lernen, wie man seinen Blog so aufstellt, dass es zu schaffen ist. Gutes Schaffen in 2012 wünsche ich euch!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit einem Blog Geld zu verdienen. Neben Google Adsense, was sicherlich mittlerweile eine der häufigsten Methoden ist, haben sich in den letzten Jahren verschiedene Micro-Payment-Systeme gebildet. Eines davon ist Flattr, welches ich für euch einmal unter die Lupe genommen habe.

Das aus Schweden stammende Konzept Flattr ist eigentlich nichts anderes als ein Abonnement für kreative Inhalte im Netz. Der Name Flattr ist allerdings nicht schwedisch, sondern setzt sich aus dem Begriff Flatrate und to flatter (jmd. schmeicheln) zusammen.

Geld verdienen mit Flattr

Geld verdienen mit Flattr

Blogger und andere Medienanbieter platzieren derweil auf ihrer Webseite einen Flattr-Button, der angeklickt werden kann, wenn die Inhalte der Seite gefallen. Für jeden Klick wird dann ein Betrag X fällig. Im Prinzip ist der Flattr-Knopf nichts anderes als ein Spendenknopf.

Der User entscheidet sich bei seiner Registrierung auf Flattr dazu, einen gewissen Betrag im Monat zu „verflattrn“. Mindestens 2 Euro müssen eingezahlt werden. Am Monatsende werden die Klicks dann zusammen gezählt und die eingezahlte Summe auf alle geklickten Inhalte gleich verteilt. Wird innerhalb eines Monats nicht „geflattrt“, so wird das eingezahlte Geld an eine gemeinnützige Organisation gespendet.

Flattr

Flattr

Flattr Beispielrechnung 1:

Ein User registriert sich bei Flattr und zahlt 2 Euro ein. Im Laufe des Monats klickt er 10 Mal den Flattr Knopf auf verschiedenen Seiten. Am Ende des Monats werden die 2 Euro somit auf 10 Webseiten verteilt à 0,20 Euro.

Flattr Beispielrechnung 2:

Ein User registriert sich bei Flattr und zahlt 2 Euro ein. Schon schnell nach der Anmeldung verliert er das Interesse an dem Service. Während des gesamten Monats hat er nur einmal den Flattr Button auf einem Blog gedrückt. Seine 2 Euro werden am Ende des Monats daher komplett an diese eine Webseite ausgegeben.

Die angezeigte Klickzahl auf einem Flattr-Button gibt also wenig Auskunft darüber, wie viele Euro für den entsprechenden Beitrag gezahlt bzw. gespendet wurden. Apropo Spenden: Seit Januar 2011 bietet Flattr auch einen zusätzlichen „Donate“ Button an. Dieser ermöglicht es dem Flattr-Nutzer eine direkte Spende zwischen 2 und 50 Euro an einen Blogeigentümer zu schicken. Für jede Spende wird eine Transaktionsgebühr fällig.

Blog monetarisieren mit Flattr

Blog monetarisieren mit Flattr

Die Idee hört sich im Prinzip gar nicht mal so schlecht an – wenn da nicht diese gemeinen Transaktionskosten wären 😉

Für die Nutzung von Flattr verlangt der Anbieter eine Nutzungsgebühr in Höhe von 10%. Zusätzlich kommen noch Gebühren für das Hoch- und Runterladen von Beträgen auf bzw. von der Plattform durch einen Bezahldienst, wie etwa Paypal (2-4%).

Interessanterweise steckt hinter dem Konzept Peter Sunde, der Macher der Torrent-Tracker Seite „The Pirate Bay“. Sascha Lobo hat zu der Frage, warum er nicht flattere, einen interessanten Kommentar über Herrn Sunde geschrieben. In diesem heißt es:

Ja, die Musikindustrie hat sich in den letzten Jahren grauenvoll dumm verhalten. Ja, das Urheberrecht hatte schon im 20. Jahrhundert seine Schwächen und für das 21. Jahrhundert ist es stark reformbedürftig. Ja, P2P ist nicht die Wurzel alles Bösen. Aber die arrogante, pubertäre, selbstgerechte Art, wie The Pirate Bay und damit auch Flattr-Gründer Peter Sunde sich einen Dreck um alle anderen inklusive der Musiker und Filmschaffenden geschert hat und damit mutmaßlich auch noch selbst Geld verdient hat, die stösst mir übel auf (selbst, wenn sie ein bisschen lustig ist). Flattr erscheint mir unter anderem als Feigenblättchen eines Menschen, dem seine Rolle der Contentdiebstahlbeihilfe etwas unangenehm geworden ist. Dazu noch ist das intransparente, von einer gewissen Schmierigkeit durchzogene Handeln von The Pirate Bay – zum Beispiel, was die Verkaufsabsichten anging – nicht geeignet, um größeres Vertrauen zu Herrn Sunde und seinen Geschäftspartnern aufzubauen.

Seit August 2010 testet nun auch Wikileaks Flattr. (Martin Weigert (2. August 2010): WikiLeaks testet Flattr. netzwertig.com) Innerhalb von 12 Stunden spendeten mehr als 400 Nutzer via Flattr an Wikileaks, dabei hatte Wikileaks noch nicht mal einen eignen Flattr Button. Beobachter meinen, dies könnte der große Durchbruch für Flattr werden.

Interessant wäre zu erfahren, wie viele User Flattr denn bislang in ihrem Netzwerk hat…

Als Unternehmer musst du  für deine Kunden und Mitarbeiter ständig erreichbar sein. Jetzt sitzt nicht jeder Unternehmer gleich in einem komfortablen Chefsessel mit der perfekten Infrastruktur im Büro.

Für alle Jungunternehmer, Online Unternehmer, Einzelnunternehmer und Start Up Teams, könnte daher der neue Service von sipgate eine Allround-Lösung bieten. Auch  für alle anderen, die gerne Geld sparen, lohnt sich ein Blick auf die Produktpalette des jungen Düsseldorfer Unternehmens sipgate!

sipgate ist der kostenlose Internet-Telefonanschluss und die bessere und in der Regel günstigere Alternative zur herkömmlichen Telefonie! Funktioniert wie Festnetz – nur besser!

  • telefonieren  ab 0 ct/min.
  • keine Grundgebühr im Tarif sipgate basic
  • keine Einrichtungsgebühr, kein Mindestumsatz
  • Komfortfunktionen wie z.B. Anrufbeantworter, Einzelverbindungsnachweis (EVN), Anruflisten, Anrufweiterleitung
  • Fax-Versand (im Tarif sipgate plus auch Fax-Empfang)
  • zusätzlich möglich: telefonieren am PC mit der kostenlosen Telefon-Software PhonerLite
  • unterwegs telefonieren mit den sipgate Apps für iPhone, iPad und Android
  • nutzbar an jedem Breitband-Internetanschluss (z.B. DSL, Kabel) der Welt

Die Lösung ist Voice-over-IP-Telefonie. Mit der Internettelefonie kannst du  nicht nur „normale“ Telefone, z.B. in deinem Heimbüro nutzen, sondern auch über diverse Zusatzgeräte, Softwarelösungen oder Apps für dein  Smartphone, unterwegs erreichbar sein. Hier habe ich die coolsten Funktionen von sipgate einmal für euch aufgelistet:

Rufnummern:

Kostenlose Rufnummern aus allen Ortsnetzen verfügbar

Kostenlose Mitnahme bisheriger Ortsnummern

Vier Durchwahlen für Telefonie /Fax

Telefonie

Kostenlose Telefonie über deinen Breitband Internetanschlss

Mehrstufige Rufweiterleitung

Fax

Fax per Web-Formular oder per PDf-Upload erstellen

Versand an mehrere Empfänger

Zeitgesteuerter Versand

Faxe empfangen und online abrufen

Faxzustellung als PDF per Email

Eingangsbenachrichigung per SMS

Voicemail

Narichten Online und am Telefon abhören

Email Benachrichtigung inkl. Voicemail-Nachricht als WAV-Datei

Benachrichtigung per SMS

SMS

SMS übers Web versenden

Versand an mehrere Empfänger

Zeitgesteuerter Versand

Zusätzlich

Kosten kontrollieren durch Prepaid-Verfahren und Einzelverbindungsnachweise

Bezahlen per Überweisung, Kreditkarte, Lastschrift und Giropay

Kostenlose Apps für dein Iphone oder Android Smartphone

Unter einer Telefonnummer überall erreichbar sein.

Sipgate hilft dir deine Online-Kommunikation zu optimieren.

P.S. Welche Telekommunikation nutzt du bisland mit deinen Kunden oder Mitarbeitern?

Hast du bereits Erfahrungen mit Voice-over-IP-Diensten gesammelt oder noch interessante Infos zu diesem Thema?

Ich freue mich auf eure Kommentare.

Mehr Erfolg als Unternehmer


Kennen Sie das? Eines Morgens stehen Sie auf und haben eine Idee. Dann beginnen Sie, mit dieser Idee etwas zu spielen und stellen fest, dass sich die Idee irgendwie „gut anfühlt“ und für alle Beteiligten einen hohen Nutzen bietet. Dann starten Sie einen kleinen Test, um zu sehen, wie die Reaktionen sind, und in weniger als zwei Stunden haben Sie die Gewissheit, dass die Idee richtig heiß ist.

Vorwort zum kostenlosen E-Book „Mehr Erfolg als Unternehmer“ von Marc Perl-Michel
So lässt sich die Entstehung dieses E-Books zusammenfassen. Eigentlich wollte ich nur mit maximal 10 Autoren ein kleines E-Book zum Thema „Mehr Erfolg für Unternehmer“ zusammenstellen. Ich habe gut 40 von mir sehr geschätzte Autoren angeschrieben und von vielen innerhalb der ersten 2 Stunden eine Zusage erhalten. Dann habe ich noch einige Autoren-Empfehlungen bekommen und zum Schluss noch gezielt Autoren gesucht, die etwas zu dem Thema schreiben können.

Das Ergebnis: Sehen und lesen Sie selbst. 47 Autoren sind mit an Bord und gemeinsam präsentieren wir auf über 400 Seiten extrem wertvolles Wissen für Unternehmer und unternehmerisch denkende Menschen. Mein Gefühl sagt mir, dass das der absolute Wahnsinn ist. Ich habe noch nie ein so umfangreiches und fundiertes E-Book kostenlos im Internet bekommen.

Ich habe noch nie so viele Top-Autoren in einem solchen gemeinsamen Projekt vereint gesehen. Ich habe noch nie so viele extrem wertvolle Informationen aus so unterschiedlichen, für Unternehmer relevanten Bereichen gelesen, sodass wirklich für absolut jeden, der es ernst meint, etwas dabei ist.

Ich wage zu behaupten, dass dieses E-Book das Zeug dazu hat, ein Standard-Werk für Downloads zu werden. Jeder Unternehmer, jeder Existenzgründer und jeder unternehmerisch denkende Mensch sollte dieses E-Book besitzen und jeden Tag damit arbeiten. Ich bin mir sicher, dass Sie in diesem Standard-Werk jeden Tag eine gute Idee für sich und Ihr Vorhaben finden werden. Sie wissen ja: Jeden Tag (mindestens) eine gute Idee, das sind 365 gute Ideen im Jahr. Mit jeder Idee KÖNNEN Sie etwas verändern, und mit jeder umgesetzten Idee WERDEN Sie etwas verändern.

Beginnen Sie ab heute damit, jeden Tag mindestens eine gute Idee zu finden. Machen Sie das Finden von guten Ideen zur Ihrer Gewohnheit. Werden Sie zu einem Ideen-Trüffelschwein und spüren Sie gute Ideen auf. Eine riesige Schatzkiste liegt direkt vor Ihnen. Sie müssen einfach nur zugreifen und handeln. Ja, es ist so einfach!!!

Ich wünsche Ihnen als Autor und Produzent dieses E-Books viel Spaß beim Lesen, maximale Erfolge bei der Umsetzung und ich hoffe, dass Sie jede Menge gute Ideen für sich und Ihr Geschäft finden werden.

Mit freundlichen Grüßen
Smart/limits Academy
Marc Perl-Michel

Download des 450 Seiten starkem Ebooks unter: www.smartlimitsonline.de/tobiasknoof.

Inhaltsverzeichnis

Wer mehr Erfolg als Unternehmer haben will, muss mehr von den Zukunftsmärkten sehen
Pero Micic
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 8
Minderleister raus?
Jörg Knoblauch
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 34
Vom Aschenputtel zur erfolgreichen Unternehmer
Jenison Thomkins
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 42
Wie Sie mit Einwandperformance zögernde Kunden überzeugen
Holger Schön
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 60
Mehr Erfolg als Unternehmer
Heike Eberle
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 68
Aktiv neue Kunden gewinnen
Hans-Jürgen Borchardt
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 76
Wenn Kundenbindung zur Verzweiflungstat wird
Hans Rubel
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 86
Der Verkäufer-Triathlon
Erhard Wilhelmus
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 90
Soziale Netzwerke und besonders Twitter als Traffic-Lieferant?
Dr. Reinhard Goy
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 96
Die Formel für mehr Empfehlungen
Dieter Kiwus
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 104
Mehr Umsatz durch Marketing-Kooperationen
Christian Görtz
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 110
Den eigenen Webauftritt optimieren und so neue Kunden gewinnen
Benjamin Gorgs
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 120
Neukundengewinnung im Social Network
Dirk Kreuter
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 130
Wie man loyale Kunden gewinnt und dauerhaft hält
Anne M. Schüller
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 138
„Mission im-possible“
Andreas Glock
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 144
How you lead your company to high creative performance
Jürgen Preiß
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 152
Vom Verkäufer zum VerkaufsUnternehmer
Jörg Laubrinus
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 166
Der Unternehmer als Menschenspezialist
Karl Pilsl
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 178
Erhöhen Sie Ihren unternehmerischen Erfolg durch haptische Verkaufshilfen
Karl Werner Schmitz
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 196
Präsentieren Sie Ihr Unternehmen – aber straff!
Katja Kerschgens
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 204
Markenbewusstsein für den Mehrerfolg als Unternehmer
Klaas Kramer
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 210
STEUER DICH erfolgreich, gesund & glücklich
Ludger Schrimpf
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 218
Wie werden Sie von Kunden gefunden?
Marc Perl-Michel
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 226
Warum Menschenkenntnis so wichtig ist
Martin Betschaft
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 232
Erfolgsgeheimnis Effizienz: Zeitmanagement 3.0
Martin Geiger
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 254
Ehrlichkeit, Spaß und sympathische Hartnäckigkeit
Martin Limbeck
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 260
Handeln statt grübeln
Nicola Fritze
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 270
Heute schon produktiv?
Norbert Kloiber
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 274
Mittels Präsentation verkaufen
Peter Mohr
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 290
KundenBegeisterung als ganzheitliche Unternehmensstrategie
Ralf R. Strupat
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 302
Was haben Verkaufsleister und Schmetterlinge gemeinsam?
René E. Huber
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 312
Ihr Unternehmen unvergesslich präsentieren
Samuel Woitinski
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 318
Aktives Nachfassen – die Königsdisziplin im Verkauf
Sascha Bartnitzki
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 330
Trauen Sie sich, erfolgreich zu sein
Stefan Hagen
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 336
Die zweite Wachstumshürde: Der Übergang vom Selbständigen zum Unternehmer
Stefan Merath
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 342
Charisma – weit mehr als ein schöner Schein
Stéphane Etrillard
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 356
Komm zum Punkt! Wie Ihre Botschaft ankommt
Thilo Baum
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 362
Das Quantum Gewinn
Thomas Burzler
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 368
Erfolgreiche Akquise im WWW
Thomas Kilian
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 376
Worauf Sie sich verlassen können
Thomas Knappe
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 384
Der Kreativ-Unternehmer
Thomas Nolde
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 398
Die Macht viraler Wellen im Internet
Tobias Knoof
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 404
Nutzen Sie eine Krise als Chance
Tobias Melle
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 418
Extreme Ressourcenverschwendung im Verkauf!
Walter Zimmermann
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 424
Kaltakquise im B2B – die neuen Regeln!
Werner F. Hahn
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 430
KNACK-Punkte – Für nachhaltigen überdurchschnittlichen Erfolg
Wolfgang S. Sonnenburg
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 438
Schlusswort
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 448

Download des 450 Seiten starkem Ebooks unter: www.smartlimitsonline.de/tobiasknoof.