Archiv für die Kategorie ‘Marketing’

Jeder weiß, dass man mittels Social Media jede Menge Traffic auf den eigenen Blog leiten kann. Während viele Blogger ihre Inhalte mittlerweile auf Facebook posten, vernachlässigen noch viele das Medium Twitter. Das mag daran liegen, dass sie sich der enormen Macht dieser Social Networking Plattform nicht bewusst sind oder daran, dass es ihnen einfach zu zeitaufwendig ist, sich mit Twitter auseinander zu setzen.

Das Erstellen von Inhalten und vor allem das Distributieren von Content ist zeitaufwendig, egal über welche Social Sharing Schnittstellen. Vor allen Dingen muss man aber auch eine Follower Basis haben, an die man überhaupt distributieren kann. Da kommt TweetAdder ins Spiel.

Was TweetAdder kann:

  • Zügig viele Follower generieren
  • gezielte Kundensuche in einer Nische bzw. Zielgruppe
  • Keyword-Suche
  • Geo-Targeting
  • Automatischer Stream von Inhalten per RSS
  • Tweet Generator
  • Automatisch versenden von Tweets
  • Wilkommensnachricht automatisch vesenden
  • Automatisches Versenden von Direktnachrichten

TweetAdder ist ein Tool, dass Social Media Marketing einfacher macht. Es findet folgt automatisch Followern und folgt denen, die zuerst folgen auch zurück. Das ist im Wesentlichen schon das Prinzip des Follower Aufbaus auf Twitter. Twitter Follower können über verschiedene Wege gesucht und gefunden werden:

  • über eine Keyword Suche
  • über den Ort
  • über Sprache
  • über vergangene Tweets
  • über Interessen
  • über andere Follower

TweetAdder liest automatisch die Profile geeigneter Kandidaten aus und stellt sie in einer Liste zusammen. Diese Liste arbeitet TweetAdder ganz automatisch ab. Das Tool kann weiterhin automatisch die richtige Sprache auswählen oder die Zielgruppe nach Themen, Orten oder Followern eingrenzen.

 

 

Der Nutzer von TweetAdder kann selbst bestimmen, wie vielen Profilen am Tag gefolgt werden soll. Dabei empfehle ich, nicht mehr als 200 Profilen am Tag zu folgen. TweetAdder kann außerdem nicht nur für ein Twitter Profil genutzt werden, sondern in der Vollversion für unendlich viele Accounts. Dabei sollten aber die Proxies gewechselt werden, wenn mehr als 5 Accounts gleichzeitig gepflegt werden.

Zusätzlich kann in TweetAdder einer Willkommensnachricht hinterlegt werden, die an alle neuen Follower versendet wird – natürlich ganz automatisch. So ist man direkt schon mal im Gespräch mit den neuen Followern. Natürlich kann auch eine ganze Liste an Tweets in TweetAdder hoch geladen werden, die via shuffle option in einem bestimmten Zeitabstand verschickt werden. Ich empfehle allerdings nicht mehr als 3 Tweets pro Tag zu schicken, da man ja die Follower nicht verschrecken will.

TweetAdder gibt es in verschiedenen Versionen, von kostengünstiger 5 Account Version bis zur Vollversion, die ca. US $150 kostet. Es handelt sich dabei um eine einmalige Gebühr und das Geld ist mit Sicherheit gut angelegt. Achja, das Programm funktioniert natürlich auf dem PC UND auf dem MAC! Bei weiteren Fragen zu TweetAdder hinterlasst mir doch einen Kommentar auf meinem Blog. Let the Tweets begin!

Advertisements

Die Blogosphäre ist eine großer und beschäftigte Welt mit weit mehr als 100 Millionen Blogs, Tendenz steigend. Aber wie locket man nun Besucher zu seinem Blog? Hier habe ich ein paar einfache Tipps aufgelistet, um Traffic zum Blog zu bekommen:

1. Schreibe gut und oft

Aktualisiere deinen Blog so oft es geht mit nützlichen Inhalt – das ist der erste Schritt zum Aufbau eines Blogger-Publikums. Hast du gute Inhalte, so kommen deine Leser immer wieder.  Hast du etwas Sinnvolles zu sagen, dann sage es oft, um das Interesse deiner Leser zu erhalten.

Weiterhin führt das regelmäßige Veröffentlichen dazu, auch über Suchmaschinen wie Google oder Seiten wie Technocrati gefunden zu werden.

2. Bringe deinen Blog auf den Radar für Suchmaschinen

Bringe deinen Blog auf den Radarschirm für die gängigen Suchmaschinen wie Google und Yahoo!, indem du deine Blog URL dort einträgst. Die meisten Suchmaschinen bieten einen „Submit“-Link (oder so ähnlich), um die Suchmaschine über deinen neuen Blog zu benachrichtigen. Daraufhin wird diese Suchmaschinen deine Seite indexieren.

Es ist wichtig zu verstehen, dass nur die Übermittlung deines Blog an die Suchmaschinen nicht bedeutet, dass deine Seiten an der Spitze der Google-Suchergebnisseite angezeigt werden. Aber zumindest wird dein Blog aufgenommen und die Chance, über entsprechende Keywords gefunden zu werden, steigt.

3. Verwende und aktualisiere deinen Blogroll

Durch das Hinzufügen von Links zu Websites zu deinem Blogroll, wird der Eigentümer dieses Blogs wiederum deinen Blog finden und wird wahrscheinlich einen wechselseitigen Link Verbindung in seinen Blogrolls hinzuzufügen. Soweit die Theorie – natürlich kann es auch sein (gerade bei großen oder sehr erfolgreichen Blogs, das deine Erwähnung einfach untergeht. Dann hilft nur, durch eine Email direkt an den Blogbetreiber darauf aufmerksam zu machen, dass du eine wechselseitige Verlinkung ganz toll fändest 😉 )

Das Blogroll ist eine einfache Möglichkeit, den Link zu deinem Blog vielen Lesern auf anderen Blogs zugänglich zu machen. Die Hoffnung ist, dass einige dieser Leser auf den Link zu deinem Blog klicken und dich somit finden.

4. Nutze die Macht des Kommentierens

Kommentare sind ein einfaches und wichtiges Instrument, um deinen Blog-Traffic zu erhöhen. Erstens: Antworte immer auf Kommentare auf deinem Blog, um deinen Lesern zu zeigen, dass dir ihre Meinung wichtig ist. Dies erhöht die Leserbindung. Zweitens: Kommentiere auf anderen Blogs, um mehr Traffic zu erhalten. Hinterlässt du ein interessantes oder überzeugendes Kommentar, wollen die Leser wahrscheinlich wissen, wer du bist. Sie werden somit deinen Blog zu besuchen, um mehr über dich zu erfahren. Ganz nebenbei erstellst du einen Link zu deinem eigenen Blog, was dir die Suchmaschinen wiederum danken werden.

5. Richte einen RSS-Feed für deine Blog-Inhalte ein

Richte einen RSS-Feed auf deinem Blog ein, damit deine Leser darüber benachricht werden, wenn du estwas Neues gepostet hast. Das Einrichten ist super easy und je nach Content Mangement einfach zu installieren. Eine gute Anleitung findet man u.a. hier: http://net-netz-blog.de/index.php/wordpress-blog-rss-fit-machen/

6. Verwende Links und Trackbacks

Links sind eine der mächtigsten Werkzeuge des Blogs. Links werden nicht nur von Suchmaschinen beachtet, sondern verknüpfen auch Blogs untereinander. Bilde Netzwerke zu anderen Bloggern und mache auf ihre Inhalte aufmerksam. Der verlinkte Blogger wird sich freuen und evtl. auch dich erwähnen und dessen treue Anhängerschaft wird wahrscheinlich, auf diese Empfehlung hin, auch mal bei dir vorbeischauen.

Du kannst auch noch einen Schritt weiter gehen und so genannte Trackbacks an einen anderen Blog senden.

7. Kennzeichne deine Beiträge

Es dauert ein paar Sekunden, um Tags zu jedem Ihrer Blog-Posts hinzufügen, aber es lohnt die Zeit im Hinblick auf den zusätzlichen Traffic. Tags sind Stichwörter über welche dein Artikel gefunden werden können und die das Thema deines Artikel beschreiben. Natürlich sind Tags auch wieder wichtig für Suchmaschinen. Es lohnt sich vor und nach dem Schreiben eines Artikels intensive Keyword-Recherche zu betreiben, um die besten Keywords für deinen Blog zu finden.

8. Beiträge zu Social Bookmarking Sites hinzufügen

Füge deine Beiträge zu Social-Bookmarking-Sites wie Digg, StumbleUpon, Reddit  usw. hinzu. Hierdurch hast du die Möglichkeit schneel viele Besucher zu erreichen. Durch Tools, wie Onlywire beispielsweise kannst du diesen Prozess einfach automatisieren. Nach dem Veröffentlichen deines Beitrages kann er dank Onlywire automatisch an bis zu 50 Bookmarking Sites versandt werden. Wie praktisch!

Blog Marketing

Veröffentlicht: 12. Januar 2012 in Blogging, Marketing
Schlagwörter:, ,

Warum Blog Marketing

Einen Blog einzurichten und drauf los zu tippen, das können mittlerweile viele Menschen. Sascha Lobo schätzt die deutschsprachige Blogossphäre auf ca. 250.000 aktive Blogger. Doch nur die wenigsten Blogs haben mehr als 1.000 Follower und nur die allerwenigsten verdienen mit ihrem Blog Geld. Nicht jeder hat den Anspruch, mit seinem Blog reich zu werden, aber die meisten wollen zumindest im Netz gefunden werden.

Hat man erst einmal Spass am Bloggen gefunden, so steht man vor der Frage: Wie bekomme ich jetzt Traffic auf meinen Blog? Wie schaffe ich es, dass mein Blogeintrag auch in Google, Bing und Co. gelistet wird? Und zwar nicht erst auf Seite 13?

Genau vor denselben Fragen stand ich, als ich vor einigen Jahren mit dem Bloggen angefangen habe. Deswegen habe ich mal aufgelistet, was für mich zum erfolgreichen Bloggen dazu gehört. Blog Marketing muss nicht unbedingt zeitaufwendig und schon gar nicht teuer sein. Im Gegenteil, viele meiner Tipps lassen sich automatisieren und können kostenlos erstellt werden.

Erfolgreiches Blog Marketing

Das wichtigste ist, dass du weißt worüber und für wen du schreiben möchtest. Blog Marketing muss zielgerichtet sein, sonst hast du zu große Streuverluste. Am besten ist es, du richtest deinen Blog einem speziellen Thema aus. So wissen deine Follower genau, was sie auf deinem Blog erwarten und lesen können. Gefallen ihnen deine Beiträge, werden sie wieder kommen und schauen, was du sonst noch für nützliches Tipps bereitstellst. Stelle sicher, dass deine Artikel weiter geleitet und geteilt werden können. Unterschätze nie die gute alte Mund-zu-Mund-Propaganda. 😉

  • Suchmaschinenoptimiertes Texten (siehe dazu meinen Artikel)
  • Kenne dein Publikum und schreibe über Themen, die dein Publikum interessieren
  • Integriere Social Sharing Funktionen
  • Stelle einen RSS-Feed zur Verfügung
  • Implementiere eine Opt-In Box
  • Nutze Social Bookmarking
  • Implementiere einen Flattr-Button (siehe dazu meinen Artikel)
  • Streame deine Posts auf Twitter und Facebook
  • Kommentiere andere Blogs, die ähnliche Topics thematisieren
  • Antworte auf Kommentare auf deinem Blog und interagiere mit deinem Publikum
  • Vernetze dich mit anderen erfolgreichen Bloggern
  • Tagge deine Artikel
  • Verwende die richtigen Keywords

Versuche neue Content Formen

Gestalte deine Themen ansprechend und benutze auch andere Content Formen, um Abwechslung in deinen Blog zu bringen. Neben ansprechenden Bildern, könnten auch folgende Content Formen für dein Blog Marketing interessant sein.

  • Audio Podcasts
  • Videos
  • ebooks
  • Listen
  • Verlinkungen
  • Slideshows
  • Workbooks
  • Webinare
  • Experten Interviews

 

Übe dich in Kontinuität

Du kannst die besten Bloginhalte haben, tolle Bilder und viel Abwechslung – aber wenn du nicht regelmässig bloggst, verlieren deine Anhänger das Interesse an deinem Blog. Zu erfolgreichem Blog Marketing gehört eben auch mit Kontinuität aufzutrumpfen. Schreibe regelmässig und sei up-to-date – deine Follower werden es dir danken. Schnappe aktuelle Themen auf und simplifiziere sie in einem 300 Wörter langen Blogpost. Sei der Erste, der über ein bestimmtes Thema schreibt und du wirst dich wundern, wie viele Kommentare auf deinem Blog hinterlassen werden.  Je besser deine Artikel den Nagel auf den Kopf treffen, desto besser werden deine Posts im Netz gefunden und weiter gegeben. Gute Blogger haben immer einige Entwürfe und Themen im Petto und schreiben sie im Voraus. Das Veröffentlichen der Posts kannst du automatisieren, genauso wie das Sharing auf Social Bookmarking Sites. Ebenso lässt sich das Social Sharing auf Facebook und Twitter automatisieren. So erfährt die Welt ganz automatisch, wenn du wieder einen neuen Artikel verfasst hast.

Nike kann’s. Die Kirche kann’s. IKEA kann’s.

Die Marketingabteilung von IKEA hat mit dem Fantasieprodukt „Kloppe“ mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen – und zwar den Guerilla Marketing Nagel! Ein Plakatentwurf zeigt dabei ein langes, an einen Schlagstock erinnerndes rundes Stück „unbehandeltes“ Buchenholz und weist dieses als „Meinungsverstärker“ aus. Das Ganze unter dem Slogan: „Diskutierst du noch oder überzeugst du schon?“

„Kloppe“ hat im Netz rasant schnell die Runde gemacht. Inzwischen kursiert auch schon die passende „Kloppe“-Anleitung im typischen IKEA Style.


Social Media Tracking mit Google Analytics

Seit des Google+ Launch und der Einführung des +1 Button gibt sich Google sozial. In Bloggerkreisen wird derzeit sogar diskutiert, ob Google Facebook die Vormachtstellung abnehmen kann, was soziale Netzwerke im Internet angeht. Dies sei allerdings an dieser Stelle einmal dahin gestellt.

Man beachte, dass auch ich hier den +1 Button, Twitter und Facebook eingebaut habe – bitte nutzen 😉

Jedenfalls hat Google einiges dafür getan, dass die Nutzung von Social Buttons deutlich besser getrackt werden können!Denn Google Analytics stellt ab sofort einen neuen Social- Reporting Block zur Verfügung.!

Nachdem erst kürzlich die mobilen Berichte der Kategorie Besucher hinzugefügt wurden gibt es nun Berichte zum Thema Social Media.

Diese unterteilen sich in :

* Interesse
* Aktion
* Seiten

Besucher -> Sozial -> Interesse

Dieser Report unterscheidet Besucher danach, ob sie Aktivitäten via Social Media geteilt haben oder eben nicht. Der +1 Button wird dabei automatisch erhoben und erstaunlicherweise ist das Tracking auch verdammt schnell. In weniger als einer Stunde sind die Daten bereits verfügbar. Für Twitter, Mister Wong, Xing auch auf für den Facebook Like-Button muss jedoch in den Quelltext eingegriffen werden. (Ich erkläre später wie das funktioniert) Mit Klick auf die Zeile „Socially Engaged“ bekommt man eine Übersicht über die unterschiedlichen genutzten Buttons. Die Metriken, die nun zur Verfügung stehen können mit anderen Daten verglichen werden, wie z.B. mit Seiten/Besuch, Verweildauer, Zielerfüllungen, Conversion Rates, Ecommerce oder AdSense Umsätzen. Dieser Bericht zeigt übersichtlich, welche sozialen Aktionen (+1, Tweets, Gefällt mir, etc.) in welchem Verhältnis zueinander genutzt wurden.

Hieraus können sich eine ganze Menge Antworten auf Fragen ergeben wie:

* Verhalten sich User die Social Buttons nutzen anders, als andere?
* Welche Social Buttons werden am intensivsten genutzt?
* Welche Social Buttons nutzen die für mich erfolgreichsten User?
* Welche Social Buttons haben am meisten Umsatzeinfluss?
* Über welche Quellen kommen User die Social Buttons nutzen?
* Was bringt mir +1, Gefällt mir, und die anderen Buttons?
* Auf welche Social Buttons sollte ich mich konzentrieren?

Zur Verfügung stehende Metriken sind:

>h2>Soziale Aktionen

Dies ist die Gesamtzahl der durchgeführten sozialen Aktionen aller Besuche. Wenn ein Nutzer also während seines Besuchs auf einer Webseite mehrere Button klickt, werden diese sozialen Aktionen hier alle gezählt.

Eindeutige soziale Aktionen

Hier werden nur die Aktionen gezählt, die eindeutig zuzuordnen sind. Nehmen wir mal an ein Nutzer klickt während seines Besuches auf einer Webseite drei Buttons, so wird in dieser Metrik nur eine Aktion gezählt.

Aktionen pro sozialem Besuch

Diese Kennziffer dividiert die Anzahl der sozialen Aktionen durch die Anzahl der eindeutigen sozialen Aktionen. Hieraus ergibt sich der rechnerische Wert der sozialen Aktionen pro sozialem Besuch. D.h. Besuche, die keine soziale Aktion durchgeführt haben werden hier nicht mitgezählt.

Neben disen drei Werten gibt es über den Zeole „Website-Nutzung“ noch weitere Metriken die mit den sozialen Quellen und sozialen Aktionen korrelliert werden können.

Besucher -> Sozial -> Seiten

Der Seiten Bericht wird per Default als Pivot Tabelle dargestellt. Hier werden die Seiten dargestellt, auf denen soziale Aktivitäten möglich sind.

Durch das Hinzufügen durch z.B. „Soziale Quelle und Aktion“ kann nun analysiert werden, welche Aktion auf welcher Seite durchgeführt wurde.

Außerdem wird unterschieden nach…

Sozialer Einheit

Dies sind die Seiten die über ein soziales Element (+1, Twitter, Facebook, etc.) geteilt wurden.

Seite

Dies sind die Seiten auf denen soziale Aktionen durchgeführt wurden.

Wie bekommt man nun diese ganzen Informationen?

Der +1 Button wird, wie bereits erwähnt, automatisch von Google erfasst. Einzige Voraussetzung ist die Nutzung der neuen Version von Google Analytics.Die anderen Social Buttons können über eine extra hierfür neue Codezeile erhoben werden:

_gaq.push([‚_trackSocial‘, network, socialAction, opt_target, opt_pagePath]);

Die verschiedenen Variablen sollten natürlich, je nach Netzwerk, mit Inhalten gefüllt werden:

network

Hier wird der Name des Social Networks eingefügt, z.B. Twitter, Xing, Mister Wong, oder sonstiges.

socialAction

Wird wird die Aktion eingetragen, die der Nutzer auf dieser Seite betreiben kann, z.B. Twittern, Gefällt mir, Teilen, etc.

opt_target

Diese Angabe gleicht einer Betreffzeile und ist nur optional auszufüllen. Man könnte hier auch eine ID o.ä. einstellen. Sie erhält bei nicht ausfüllen automatisch die URL von der aus die soziale Aktion durchgeführt wurde.

opt_pagePath

Diese Variable kann ebenfalls optional eingegeben werden und enthält die URI auf der die soziale Aktion durchgeführt wurde.

Mit Hilfe dieser Variablen ist es nun möglich Social Media Aktivitäten easy und übersichtlich zu tracken. Voraussetzung ist die richtige Anpassung des Codes. Hier ein Beispiel für das Tracken eines Like-Buttons von Facebook:

FB.Event.subscribe(‚edge.create‘, function(targetUrl) {
_gaq.push([‚_trackSocial‘, ‚facebook‘, ‚gefällt mir‘, targetUrl]);
});

Noch mehr Tips für Low Budget Marketing

Veröffentlicht: 12. Juli 2011 in Marketing

  • Tu Gutes und sprich drüber

Da du ja jetzt schon in mehreren Clubs und Vereinen aktiv bist, spricht nichts dagegen dort auch einmal gemeinnützig aktiv zu werden. Renn den nächsten Benefizlauf, spende was das Zeug hält und SPRICH DRÜBER. Am besten schreibst du eine Pressemitteilung, die du an örtliche Zeitungen, lokale Radiosender und Magazine versendest. Um deine Chancen zu erhöhe, dass Medien deine Pressemitteilung auch veröffentlichen, sende auf jeden Fall ein gutes Foto (in einer möglichst hohen Auflösung) mit. Bei Printmedien empfiehlt sich eine Auflösung von 300dpi  – alles drunter kann schlecht verwendet werden, da es sonst pixelich aussieht. Veröffentliche deine Pressemitteilung auch auf einigen Online Portalen. Im deutschsprachigen Raum gibt es eine Menge Presseportale, auf denen du kostenlos einstellen darfst. Vergiß nicht einen Link zu deinem Unternehmen zu setzen, so dass Interessierte von dem Presseportal direkt zu deiner Webseite gelangen. Pressemitteilungen im Netz wirken besonders seriös auf Neukunden und sind jederzeit für Interessierte im Netz abrufbar.

Wenn du nicht weißt, wie du eine Pressemitteilung schreiben sollst oder die das Schreibe an sich, nicht leicht von der Hand geht – dann kannst du dich entweder bei mir melden 😉 oder dir einen lokalen Journalisten suchen, der dir bei der Umsetzung hilft.

  • Schreibe einen Artikel und demonstriere deine Expertise in deinem Bereich

Schicke den Artikel zu Fachmagazinen, Zeitschriften und Webseiten deiner Branche, die Einsendungen von Experten erlauben – was eigentlich die meisten tun. Stell sicher, dass dein Business Name, eine gültige Telefonnummer und eine Referenz zu einem Produkt oder einer deiner Dienstleistungen am Ende des Artikels genannt wird. Wenn der Redakteur deinen Artikel gebrauchen kann, werden sicherlich auch deine Kontaktdaten mitabgedruckt. Redaktionelle Berichterstattung ist immer ein guter Weg, Leute auf seine Produkte und Dienstleistungen aufmerksam und v.a. neugierig zu machen.

  • Publiziere deine Publicity

Immer wenn etwas von dir veröffentlicht wird, besorg dir die Erlaubnis des Redakteurs, es auf deiner Webseite zu veröffentlichen. Mach zusätzlich Fotokopien und verschicke die Kopien zusammen mit einem Flyer und einem kleinen Anschreiben, um deine Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben. Auch wenn du ein Angebot an einen Kunden verschickst, kannst du die Kopie deines Artikels beilegen. Wenn du einen Newsletter pflegst, gehört deine Publikation hier natürlich auch rein.

  • Biete dich als Sprecher an

Branchenkonferenzen, gemeinnützige Organisationen, Büchereien und lokale Business Gruppen brauchen oftmals Sprecher für ihre Treffen. Biete dich an und profitiere von der Veranstaltung. Sicherlich wirst du jede Menge neue Kontakte machen und vielleicht wird auch wieder ein Artikel über das Event geschrieben.

  • Demonstriere dein Produkt / deine Dienstleistung

Wenn es sich anbietet, dann zeige dein Produkt oder deine Dienstleistung allen interessierten Gruppen und Individuen. Auch hier bieten sich  die oben genannten Gruppen, Vereine, Bibliotheken, etc. an

  • Stell ein Video deiner Produktdemonstration ins Netz

Sowohl auf deiner eigenen Webseite als auch in einem Youtube-Channel (die du übrigens miteinander verknüpfen kannst) machen sich Videos über dein Produkt / deine Dienstleistung gut. Kunden lieben Videos.

Mehr Erfolg als Unternehmer


Kennen Sie das? Eines Morgens stehen Sie auf und haben eine Idee. Dann beginnen Sie, mit dieser Idee etwas zu spielen und stellen fest, dass sich die Idee irgendwie „gut anfühlt“ und für alle Beteiligten einen hohen Nutzen bietet. Dann starten Sie einen kleinen Test, um zu sehen, wie die Reaktionen sind, und in weniger als zwei Stunden haben Sie die Gewissheit, dass die Idee richtig heiß ist.

Vorwort zum kostenlosen E-Book „Mehr Erfolg als Unternehmer“ von Marc Perl-Michel
So lässt sich die Entstehung dieses E-Books zusammenfassen. Eigentlich wollte ich nur mit maximal 10 Autoren ein kleines E-Book zum Thema „Mehr Erfolg für Unternehmer“ zusammenstellen. Ich habe gut 40 von mir sehr geschätzte Autoren angeschrieben und von vielen innerhalb der ersten 2 Stunden eine Zusage erhalten. Dann habe ich noch einige Autoren-Empfehlungen bekommen und zum Schluss noch gezielt Autoren gesucht, die etwas zu dem Thema schreiben können.

Das Ergebnis: Sehen und lesen Sie selbst. 47 Autoren sind mit an Bord und gemeinsam präsentieren wir auf über 400 Seiten extrem wertvolles Wissen für Unternehmer und unternehmerisch denkende Menschen. Mein Gefühl sagt mir, dass das der absolute Wahnsinn ist. Ich habe noch nie ein so umfangreiches und fundiertes E-Book kostenlos im Internet bekommen.

Ich habe noch nie so viele Top-Autoren in einem solchen gemeinsamen Projekt vereint gesehen. Ich habe noch nie so viele extrem wertvolle Informationen aus so unterschiedlichen, für Unternehmer relevanten Bereichen gelesen, sodass wirklich für absolut jeden, der es ernst meint, etwas dabei ist.

Ich wage zu behaupten, dass dieses E-Book das Zeug dazu hat, ein Standard-Werk für Downloads zu werden. Jeder Unternehmer, jeder Existenzgründer und jeder unternehmerisch denkende Mensch sollte dieses E-Book besitzen und jeden Tag damit arbeiten. Ich bin mir sicher, dass Sie in diesem Standard-Werk jeden Tag eine gute Idee für sich und Ihr Vorhaben finden werden. Sie wissen ja: Jeden Tag (mindestens) eine gute Idee, das sind 365 gute Ideen im Jahr. Mit jeder Idee KÖNNEN Sie etwas verändern, und mit jeder umgesetzten Idee WERDEN Sie etwas verändern.

Beginnen Sie ab heute damit, jeden Tag mindestens eine gute Idee zu finden. Machen Sie das Finden von guten Ideen zur Ihrer Gewohnheit. Werden Sie zu einem Ideen-Trüffelschwein und spüren Sie gute Ideen auf. Eine riesige Schatzkiste liegt direkt vor Ihnen. Sie müssen einfach nur zugreifen und handeln. Ja, es ist so einfach!!!

Ich wünsche Ihnen als Autor und Produzent dieses E-Books viel Spaß beim Lesen, maximale Erfolge bei der Umsetzung und ich hoffe, dass Sie jede Menge gute Ideen für sich und Ihr Geschäft finden werden.

Mit freundlichen Grüßen
Smart/limits Academy
Marc Perl-Michel

Download des 450 Seiten starkem Ebooks unter: www.smartlimitsonline.de/tobiasknoof.

Inhaltsverzeichnis

Wer mehr Erfolg als Unternehmer haben will, muss mehr von den Zukunftsmärkten sehen
Pero Micic
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 8
Minderleister raus?
Jörg Knoblauch
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 34
Vom Aschenputtel zur erfolgreichen Unternehmer
Jenison Thomkins
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 42
Wie Sie mit Einwandperformance zögernde Kunden überzeugen
Holger Schön
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 60
Mehr Erfolg als Unternehmer
Heike Eberle
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 68
Aktiv neue Kunden gewinnen
Hans-Jürgen Borchardt
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 76
Wenn Kundenbindung zur Verzweiflungstat wird
Hans Rubel
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 86
Der Verkäufer-Triathlon
Erhard Wilhelmus
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 90
Soziale Netzwerke und besonders Twitter als Traffic-Lieferant?
Dr. Reinhard Goy
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 96
Die Formel für mehr Empfehlungen
Dieter Kiwus
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 104
Mehr Umsatz durch Marketing-Kooperationen
Christian Görtz
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 110
Den eigenen Webauftritt optimieren und so neue Kunden gewinnen
Benjamin Gorgs
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 120
Neukundengewinnung im Social Network
Dirk Kreuter
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 130
Wie man loyale Kunden gewinnt und dauerhaft hält
Anne M. Schüller
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 138
„Mission im-possible“
Andreas Glock
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 144
How you lead your company to high creative performance
Jürgen Preiß
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 152
Vom Verkäufer zum VerkaufsUnternehmer
Jörg Laubrinus
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 166
Der Unternehmer als Menschenspezialist
Karl Pilsl
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 178
Erhöhen Sie Ihren unternehmerischen Erfolg durch haptische Verkaufshilfen
Karl Werner Schmitz
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 196
Präsentieren Sie Ihr Unternehmen – aber straff!
Katja Kerschgens
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 204
Markenbewusstsein für den Mehrerfolg als Unternehmer
Klaas Kramer
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 210
STEUER DICH erfolgreich, gesund & glücklich
Ludger Schrimpf
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 218
Wie werden Sie von Kunden gefunden?
Marc Perl-Michel
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 226
Warum Menschenkenntnis so wichtig ist
Martin Betschaft
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 232
Erfolgsgeheimnis Effizienz: Zeitmanagement 3.0
Martin Geiger
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 254
Ehrlichkeit, Spaß und sympathische Hartnäckigkeit
Martin Limbeck
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 260
Handeln statt grübeln
Nicola Fritze
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 270
Heute schon produktiv?
Norbert Kloiber
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 274
Mittels Präsentation verkaufen
Peter Mohr
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 290
KundenBegeisterung als ganzheitliche Unternehmensstrategie
Ralf R. Strupat
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 302
Was haben Verkaufsleister und Schmetterlinge gemeinsam?
René E. Huber
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 312
Ihr Unternehmen unvergesslich präsentieren
Samuel Woitinski
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 318
Aktives Nachfassen – die Königsdisziplin im Verkauf
Sascha Bartnitzki
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 330
Trauen Sie sich, erfolgreich zu sein
Stefan Hagen
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 336
Die zweite Wachstumshürde: Der Übergang vom Selbständigen zum Unternehmer
Stefan Merath
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 342
Charisma – weit mehr als ein schöner Schein
Stéphane Etrillard
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 356
Komm zum Punkt! Wie Ihre Botschaft ankommt
Thilo Baum
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 362
Das Quantum Gewinn
Thomas Burzler
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 368
Erfolgreiche Akquise im WWW
Thomas Kilian
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 376
Worauf Sie sich verlassen können
Thomas Knappe
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 384
Der Kreativ-Unternehmer
Thomas Nolde
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 398
Die Macht viraler Wellen im Internet
Tobias Knoof
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 404
Nutzen Sie eine Krise als Chance
Tobias Melle
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 418
Extreme Ressourcenverschwendung im Verkauf!
Walter Zimmermann
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 424
Kaltakquise im B2B – die neuen Regeln!
Werner F. Hahn
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 430
KNACK-Punkte – Für nachhaltigen überdurchschnittlichen Erfolg
Wolfgang S. Sonnenburg
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 438
Schlusswort
……………………………………………………………………………………………………………………………….. 448

Download des 450 Seiten starkem Ebooks unter: www.smartlimitsonline.de/tobiasknoof.

Business Marketing - eine Frage von zündenden Ideen

Business Marketing - eine Frage von zündenden Ideen

Immer mehr meiner Leser schreiben mir, wie hilfreich sie meine Marketing Ideen fürs kleine Portemonnaie finden. So habe ich also begonnen, immer wieder eine zündende Idee aufzuschreiben, sobald sie mir in den Sinn kam und kostengünstig erschien. Auch heute stelle ich euch wieder einige interessante Möglichkeiten der Selbstvermarktung vor.

  1. Erstell dir ein Business Profil auf Linkedin, Xing, Facebook und Twitter. Fülle dein Profil so genau wie möglich aus. So gibst du Interessenten die Möglichkeit sich ohne große Umschweife über dein Business zu informieren. Lade auf jeden Fall ein hübsches Fotos hoch. Bei Twitter empfiehlt sich ein persönliches Foto auszuwählen. Das setzt sich direkt von all den anderen Leuten, die was über Twitter verkaufen wollen ab.
  2. Schau nach Gruppen auf Linkedin und Xing, die dich interessieren könnten und die zu deinem Business passen. Dort hast du die Möglichkeit dein Fachwissen mit Leuten aus der Branche auszutauschen und Neulingen als kompetenter Berater zur Seite zu stehen. Schau auch nach Marketing Gruppen. Dort findest du oftmals interessante Ideen, Best Pratice-Beispiele sowie Case Studies, von denen du dich inspirieren lassen kannst. Folge interessanten Konversationen und klink dich ein, sobald es passt. Komm RAUS AUS DER KOMFORTZONE und werde aktiv in den sozialen Medien. Das bedeutet allerdings nicht, dass du mit Werbung für dein Produkt oder deine Dienstleistung um dich werfen sollst, gerade das mögen die Leute in Social Media gar nicht.
  3. Mach dir Visitenkarten – und zwar sofort. Deine Visitenkarte, dein Briefkopf und sogar deine Briefumschläge zeigen deinen Kunden und vor allem den potentiellen Kunden, wie du aufgestellt bist. Hast du keine Visitenkarten oder einen eleganten Briefkopf denken die Menschen, du wärst nicht professionell oder würdest dein Geschäft nicht ernst nehmen. Denk dran, deine Webseite und deine Social Media Accounts über die Visitenkarte zu kommunizieren. Wenn schon, denn schon!
  4. Sprich mit all deinen Zulieferern und erklär ihnen, was du vorhast. Frag sie, ob sie einen Nutzen von deinen Produkten oder deiner Dienstleistung haben. Wenn nicht, dann kennen sie vielleicht wieder jemanden, der deine Produkte/Diensleistung in Anspruch nehmen könnte. Frag auch nach, ob sie eine gute Marketing Idee für dich parat haben. Wenn nicht dann lass einfach einen Stapel Flyer, ein Poster oder ein paar Visitenkarten da. Nicht besonders innovativ, aber es gibt dir immerhin das Gefühl dein Revier markiert zu haben 😉
  5. Geh zu Business Meetings in deiner Region. Jede Industrie- und Handelskammer veranstaltet regelmäßig Unternehmensveranstaltungen, Business-Lunchs o.ä. Erkundige dich, was in deiner Region angeboten wird und geh hin. Wieder einmal heißt es, raus aus der Komfortzone und rein ins Leben. Sprich  mit Menschen, die schon ein par Jährchen auf dem Buckel haben in deiner Branche und frag sie, wie sie angefangen haben, ob sie einen guten Rat für dich haben und ob ihnen deine Ideen gefallen.  Frag Sie, welche Trends sie im Marketing beobachten können in deiner Branche und zeige auf, wie du bislang vorgegangen bist. Achja, und immer schön die Visitenkarten austeilen 😉
  6. Finde heraus, welchen Gruppierungen Menschen aus deiner Zielgruppe angehören und tritt diesen Gruppen, Clubs, Vereinen, etc. bei. Sollte die Gruppierung eine Webseite haben oder die Mitgliederliste in Form von einer Vereinszeitschrift, o.ä. veröffentlichen, dann stell sicher, dass deine Firma (am besten samt URL) aufgeführt ist. Werde in 2 bis 3 Gruppen aktiv. Das wird dir die Möglichkeit geben viele verschiedene Menschen kennen zu lernen.

3 Tips für Low-Budget Marketing

Veröffentlicht: 5. Juli 2011 in Marketing, Medien
Schlagwörter:,

3günstige Wege sein Unternehmen zu vermarkten

Was ist der beste Weg, um sein Unternehmen zu vermarkten? Wie kann man Werbung für sein Unternehmen schalten, seinen Namen ins Gespräch bringen und potentielle Kunden auf sich aufmerksam machen, wenn das Budget klein und der Gürtel bereits eng geschnallt ist? Gibt es günstige Möglichkeiten sich und sein Unternehmen zu promoten?


Ja, die gibt es! Ein unternehmen zu promoten ist eine konstante Herausforderung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Egal, ob du gerade erst gegründet hast oder schon lange im Geschäft bist, die folgenden Marketingstrategien ziehen immer und können dir dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen, ohne ein Vermögen ausgeben zu müssen.

1. Plan deine Attacke:

Definiere, wer deine besten Kunden sind und bestimme daraufhin, wie du diese am besten erreichen kannst. Sei dabei so genau wie möglich. Der größte Fehler, den du an dieser Stelle machen kannst, ist zu generalistisch zu sein. Einer meiner Kunden beantwortete diese Aufgabe kürzlich mit der Aussage: „Meine Zielgruppe ist im Alter zwischen 16 und 45 Jahren und ist im Allgemeinen bequem und gestresst….“ Mhh, ehrlich gesagt, das trifft doch auf jeden zu zwischen 16 und 45 Jahren, oder? Get the picture?

Wen willst du also genau ansprechen? Den Geschäftsführer einer anderen Firma, den Direktor der Personalabteilung oder eine 37jährige berufstätige Mutter? Wo findest du diese Personen? Über Facebook und Twitter? Wie wäre es mit einem richtigen Treffen, z.B. bei einer lokalen Gruppierung für Existenzgründer, berufstätige Mutter, Alleinerziehende, Business-Netzwerken, o.ä. Du wirst nach ein bisschen Recherche sicherlich erstaunt sein, was alles in deiner Region geboten wird.

Wo sucht deine Zielgruppe nach Produkten bzw. Dienstleistungen? Via Google oder Bing? Was interessiert sie bei der Online-Recherche? Empfehlungen von Freunden und Bekannten, klicken Sie auf Google Werbung, gehen sie online einkaufen? Finde so viel wie nur möglich über deine Zielgruppe heraus. Schreibe dann deine Antworten auf und stimme dein Marketing mit deinen Antworten ab, bevor es richtig los geht.

2. Wenn du noch keine Webseite hast, dann bastel dir so schnell wie möglich eine!

Man kann sagen, was man will – aber ich bin der festen Überzeugung, dass sich ein Unternehmer ohne Webpräsenz gar nicht mehr auf den Markt trauen kann. Es gehört einfach zum Inventar eines Unternehmens dazu! Wenn du dir die Erstellung einer individuellen Webseite nicht leisten kannst, dann erkundige dich bei Freunden, Bekannten, Kollegen und im Internet nach Alternativen. Es gibt viele Betreiber von großen Plattformen, die die kostenlose Erstellung einer Internetpräsenz erlauben, wie etwa bei Wix Die Bedienung ist auch für den Laien sicherlich nachvollziehbar und Programmierkenntnisse werden nicht gebraucht.

Eine weitere Möglichkeit wäre, auf einer Online-Plattform nach einem Programmierer oder Webentwickler zu suchen, der in einem Land wohnt, wo das Gehalt eher deinem momentan Budget entspricht – im Klartext: Source das Projekt Webseitenerstellung aus – nach Russland, in die Philippen, Indonesien oder Indien. Eine Plattform, die ich nur wärmstens empfehlen kann, ist Odesk Bist du erst einmal vertraut mit dem Prozedere wirst du dort sicherlich jemanden finden, der dir auch für kleines Geld professionelle Unterstützung geben kann.

Eine weitere Alternative könnte die Erstellung eines kostenlosen Blogs sein. Betreiber wie WordPress oder alternativ Blog bieten ein super einfaches so genanntes Content Management System an, mit dem du kinderleicht dein eigenes individuelles Blog erstellen kannst. Weitere Systeme, die ich nur wärmstens empfehlen kann, sind Tumblr oder den allseits bekannten Google Blog. Einen Blog zu betreiben macht auch aus Sicht des SEO Sinn. Google liebt Blogs! Aber davon mal abgesehen, werden es deine Kunden und Partner sicherlich begrüßen, wenn du sie über deinen Blog auf dem Laufenden hälst. Denn im Gegensatz zur klassischen statischen Webseite, ist ein Blog aktiv, interaktiv und lebt von neuen Inhalten.

3. Liste dein Unternehmen kostenlos in Suchmaschinen

Das geht super schnell und super einfach. Du kannst es unter Google.com/local; Bing.com/local sowie unter listings.local.yahoo.com ganz alleine einrichten. Nicht vergessen: Gib deine Webseite und eine Unternehmensbeschreibung an, damit deine neuen Kunden alle wichtigen Infos auf einen Blick sehen können.