Archiv für die Kategorie ‘Social Media’

Jeder weiß, dass man mittels Social Media jede Menge Traffic auf den eigenen Blog leiten kann. Während viele Blogger ihre Inhalte mittlerweile auf Facebook posten, vernachlässigen noch viele das Medium Twitter. Das mag daran liegen, dass sie sich der enormen Macht dieser Social Networking Plattform nicht bewusst sind oder daran, dass es ihnen einfach zu zeitaufwendig ist, sich mit Twitter auseinander zu setzen.

Das Erstellen von Inhalten und vor allem das Distributieren von Content ist zeitaufwendig, egal über welche Social Sharing Schnittstellen. Vor allen Dingen muss man aber auch eine Follower Basis haben, an die man überhaupt distributieren kann. Da kommt TweetAdder ins Spiel.

Was TweetAdder kann:

  • Zügig viele Follower generieren
  • gezielte Kundensuche in einer Nische bzw. Zielgruppe
  • Keyword-Suche
  • Geo-Targeting
  • Automatischer Stream von Inhalten per RSS
  • Tweet Generator
  • Automatisch versenden von Tweets
  • Wilkommensnachricht automatisch vesenden
  • Automatisches Versenden von Direktnachrichten

TweetAdder ist ein Tool, dass Social Media Marketing einfacher macht. Es findet folgt automatisch Followern und folgt denen, die zuerst folgen auch zurück. Das ist im Wesentlichen schon das Prinzip des Follower Aufbaus auf Twitter. Twitter Follower können über verschiedene Wege gesucht und gefunden werden:

  • über eine Keyword Suche
  • über den Ort
  • über Sprache
  • über vergangene Tweets
  • über Interessen
  • über andere Follower

TweetAdder liest automatisch die Profile geeigneter Kandidaten aus und stellt sie in einer Liste zusammen. Diese Liste arbeitet TweetAdder ganz automatisch ab. Das Tool kann weiterhin automatisch die richtige Sprache auswählen oder die Zielgruppe nach Themen, Orten oder Followern eingrenzen.

 

 

Der Nutzer von TweetAdder kann selbst bestimmen, wie vielen Profilen am Tag gefolgt werden soll. Dabei empfehle ich, nicht mehr als 200 Profilen am Tag zu folgen. TweetAdder kann außerdem nicht nur für ein Twitter Profil genutzt werden, sondern in der Vollversion für unendlich viele Accounts. Dabei sollten aber die Proxies gewechselt werden, wenn mehr als 5 Accounts gleichzeitig gepflegt werden.

Zusätzlich kann in TweetAdder einer Willkommensnachricht hinterlegt werden, die an alle neuen Follower versendet wird – natürlich ganz automatisch. So ist man direkt schon mal im Gespräch mit den neuen Followern. Natürlich kann auch eine ganze Liste an Tweets in TweetAdder hoch geladen werden, die via shuffle option in einem bestimmten Zeitabstand verschickt werden. Ich empfehle allerdings nicht mehr als 3 Tweets pro Tag zu schicken, da man ja die Follower nicht verschrecken will.

TweetAdder gibt es in verschiedenen Versionen, von kostengünstiger 5 Account Version bis zur Vollversion, die ca. US $150 kostet. Es handelt sich dabei um eine einmalige Gebühr und das Geld ist mit Sicherheit gut angelegt. Achja, das Programm funktioniert natürlich auf dem PC UND auf dem MAC! Bei weiteren Fragen zu TweetAdder hinterlasst mir doch einen Kommentar auf meinem Blog. Let the Tweets begin!

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Wie wird das Jahr 2012 in den sozialen Medien aussehen?

Es hat sich mitlerweile in Unternehmerkreisen herumgesprochen, dass eine Facebook, Twitter oder Google plus Seite nicht nur mehr eine Frage des guten Tons ist, sondern essentiell für alle diejenigen, die ihre Klienten Online erreichen wollen.

Wenn dann selbst der Großvater und die Nachbarin anfangen, sich über die letzten Facebook Updates oder Tweets des Jahres zu unterhalten, dann sollte spätestens allen klar sein, dass Social Media im Mainstream angekommen ist.

Standen 2009 noch Echtzeitsuche und Informationsstreuung im Vordergrund und erlangten die Plattformen Twitter und Facebook Bekanntheit in Deutschland, so war Social Media doch immer noch ein stark unentdecktes Feld.

Deutschland in den Social Media Kinderschuhen

Während sich 2010 die ersten Unternehmen über ihre ersten Corporate Blogs freuten nahmen dieselben Unternehmer mit einer Facebook Seite im deutschsprachigen Raum definitiv eine Voreiterrolle ein. Nur große Marken hatten bereits eine professionelle Fanpage und nur langsam wuchs die Anzahl der Fans. Was Marken und Firmen auf Facebook zu suchen hatten, das war den Usern bis dato nicht klar und ein Following überflüssig.

Spread the word in 2011

2011 änderte sich die Wahrnehmung von Marken in den sozialen Medien erheblich. Immer mehr kleine- und mittelständische Unternehmen traten mit einem professionellen Profil in die Social Media Welt ein. Der Bäcker von der Ecke preist seine Sonderangebote an, der Pizzaladen im Dorf lockte mit Coupons und der Friseur von der Nachbarin versprach eine kostenlose Kopfmassage, wenn man denn seine Fanpage „likte“.

Mittlerweile sind sie alle in den sozialen Medien angekommen: Konsumenten wie Unternehmen. Sei es eine Dienstleistung, oder ein Produkt – es kaum etwa, was man nicht auf Facebook finden kann. E-Commerce wurde in 2011 ein großes Buzz-Wort, wie man so schön in der Social Media Szene zu pflegen sagt.  Tendenz steigend. E-Commerce ist dank Facebook nicht mehr nur eine Beschäftigung für große Unternehmer, auch Einzelunternehmer können sich mittlerweile eigene Facebook-Shops einrichten und ihre Produkte verkaufen.

Social Media vs. Telefon-Hotline

Immer mehr Kunden verweigern sich den Hotlines großer Unternehmen, wenn sie etwas zu reklamieren oder zu beanstanden haben. Der Trend geht dazu hin, seine Beschwerde über Twitter oder Facebook los zu werden. Es hat sich mittlerweile auch herumgesprochen, dass hinter den Social Media Kanälen junge, hochmotivierte Menschen sitzen, die es als oberste Pflicht sehen, jedes Kommentar und jeden Beitrag innerhalb von 24 Std. zu beantworten – meist sogar schneller. Anstatt also ewig lange in der Warteschleife zu hängen und irgendwo in Indien auszukommen, tendieren Nutzer dazu, ihren Frust auf Facebook, Twitter oder Google plus ab zu lassen. Mit Erfolg.

Wandel der Privatsspähre

Die Sphäre des Privaten hat sich dank Facebook, Twitter und Co. dramatisch geändert. Der Großteil der User gibt im Netz allerlei persönliche Informationen preis. Von der politischen Richtung, über die Höhe des Einkommens, Verwandtschaftsverhältnisse bis hin zu sexuellen Vorlieben – soziale Medien machen es möglich, ein ganz neues Selbst-Image ins Netz zu stellen. Es scheint, als hätten immer weniger Menschen etwas dagegen persönliche Informationen im Netz zu präsentieren und zu teilen. Es wird immer normaler, Kommentare, Meinungen und oft auch Abneigungen unter Fotos und anderer Leute Statusprofile zu hinterlassen. Für Marketing- und PR-Personal ist Facebook beispielsweise ein absoluter Informationshimmel.

Personalisierte Werbung

Niemals zuvor konnte so gezielt Werbung auf ein Publikum zugeschnitten werden. Dein Kunde möchte eine Zahnbürste an Mädchen mit Zahnspange zwischen 12-16 verkaufen, die eine Vorliebe für Pizza haben? Kein Problem, Facebook findet genau diese Zielgruppe. Streuverluste waren gestern. Du möchtest ein neues Produkt mit möglichst wenig Aufwand und super günstig und einer breiten Masse bekannt machen? Willkommen bei Twitter – nie war es einfacher. War Werbung in den Sozialen Medien vor 2 Jahren noch undenkbar, so ist sie heute schon kaum mehr wegzudenken.

Suchmaschinen und das suchende Ich

Dank unserer vielfältigen Interaktion mit den Sozialen Medien, lernen auch die Suchmaschinen mehr über uns, unsere Vorlieben und Abneigungen, über unsere Freunde und deren Verhaltensmuster und auch darüber, was unsere Familienmitglieder alles gut oder schlecht finden. Dank der Echtzeitinformationen, die wir vor und nach einem Einkauf, z.B. in Form einer Kundenbewertung hinterlassen, füttern wir die Google-Maschine und machen sie noch fetter. Der Vorteil ist, wir bekommen demnächst Suchergebnisse angezeigt, die uns zuerst relevante Inhalte aus dem persönlichen Netzwerken anzeigen wird. Google zeigt uns dann zuerst Produkte oder Nachrichten, die unser Freundeskreis bereits für gut empfunden hat. Dies bringt das Thema Empfehlungsmarketing auf ein total neues Level!

Der Mensch als 1 und O

Digitale Influencer werden somit für das Marketing immer wichtiger. Die Reichweite, der Beliebtheitsgrad und der Grad der Interaktion in den sozialen Medien – dies könnten zukünftig Indikatoren für Marketingspezialisten werden, wenn es darum geht, die richtigen Leute auf die richtigen Zielgruppen anzusetzen. Warum noch selber Werbung schalten, wenn man doch eigentlich nur eine Person braucht, die ihre Freunde von den Vorzügen eines Produktes überzeugen kann. Als Gegenleistung könnte es dann einen Rabatt oder ein Affiliate-System geben, welche engagierte Nutzer/ Influencer entsprechend honoriert. Am Ende ist der Mensch eine weitere 1 und 0 im Datendschungel, ein Marketinginstrument und Verkaufstalent – dabei wollte er sich doch eigentlich nur mit seinen Freunden online vernetzen …

 

Social Media in Deutschland Nutzerzahlen 2011

Social Media in Deutschland Nutzerzahlen 2011

 


Social Media Tracking mit Google Analytics

Seit des Google+ Launch und der Einführung des +1 Button gibt sich Google sozial. In Bloggerkreisen wird derzeit sogar diskutiert, ob Google Facebook die Vormachtstellung abnehmen kann, was soziale Netzwerke im Internet angeht. Dies sei allerdings an dieser Stelle einmal dahin gestellt.

Man beachte, dass auch ich hier den +1 Button, Twitter und Facebook eingebaut habe – bitte nutzen 😉

Jedenfalls hat Google einiges dafür getan, dass die Nutzung von Social Buttons deutlich besser getrackt werden können!Denn Google Analytics stellt ab sofort einen neuen Social- Reporting Block zur Verfügung.!

Nachdem erst kürzlich die mobilen Berichte der Kategorie Besucher hinzugefügt wurden gibt es nun Berichte zum Thema Social Media.

Diese unterteilen sich in :

* Interesse
* Aktion
* Seiten

Besucher -> Sozial -> Interesse

Dieser Report unterscheidet Besucher danach, ob sie Aktivitäten via Social Media geteilt haben oder eben nicht. Der +1 Button wird dabei automatisch erhoben und erstaunlicherweise ist das Tracking auch verdammt schnell. In weniger als einer Stunde sind die Daten bereits verfügbar. Für Twitter, Mister Wong, Xing auch auf für den Facebook Like-Button muss jedoch in den Quelltext eingegriffen werden. (Ich erkläre später wie das funktioniert) Mit Klick auf die Zeile „Socially Engaged“ bekommt man eine Übersicht über die unterschiedlichen genutzten Buttons. Die Metriken, die nun zur Verfügung stehen können mit anderen Daten verglichen werden, wie z.B. mit Seiten/Besuch, Verweildauer, Zielerfüllungen, Conversion Rates, Ecommerce oder AdSense Umsätzen. Dieser Bericht zeigt übersichtlich, welche sozialen Aktionen (+1, Tweets, Gefällt mir, etc.) in welchem Verhältnis zueinander genutzt wurden.

Hieraus können sich eine ganze Menge Antworten auf Fragen ergeben wie:

* Verhalten sich User die Social Buttons nutzen anders, als andere?
* Welche Social Buttons werden am intensivsten genutzt?
* Welche Social Buttons nutzen die für mich erfolgreichsten User?
* Welche Social Buttons haben am meisten Umsatzeinfluss?
* Über welche Quellen kommen User die Social Buttons nutzen?
* Was bringt mir +1, Gefällt mir, und die anderen Buttons?
* Auf welche Social Buttons sollte ich mich konzentrieren?

Zur Verfügung stehende Metriken sind:

>h2>Soziale Aktionen

Dies ist die Gesamtzahl der durchgeführten sozialen Aktionen aller Besuche. Wenn ein Nutzer also während seines Besuchs auf einer Webseite mehrere Button klickt, werden diese sozialen Aktionen hier alle gezählt.

Eindeutige soziale Aktionen

Hier werden nur die Aktionen gezählt, die eindeutig zuzuordnen sind. Nehmen wir mal an ein Nutzer klickt während seines Besuches auf einer Webseite drei Buttons, so wird in dieser Metrik nur eine Aktion gezählt.

Aktionen pro sozialem Besuch

Diese Kennziffer dividiert die Anzahl der sozialen Aktionen durch die Anzahl der eindeutigen sozialen Aktionen. Hieraus ergibt sich der rechnerische Wert der sozialen Aktionen pro sozialem Besuch. D.h. Besuche, die keine soziale Aktion durchgeführt haben werden hier nicht mitgezählt.

Neben disen drei Werten gibt es über den Zeole „Website-Nutzung“ noch weitere Metriken die mit den sozialen Quellen und sozialen Aktionen korrelliert werden können.

Besucher -> Sozial -> Seiten

Der Seiten Bericht wird per Default als Pivot Tabelle dargestellt. Hier werden die Seiten dargestellt, auf denen soziale Aktivitäten möglich sind.

Durch das Hinzufügen durch z.B. „Soziale Quelle und Aktion“ kann nun analysiert werden, welche Aktion auf welcher Seite durchgeführt wurde.

Außerdem wird unterschieden nach…

Sozialer Einheit

Dies sind die Seiten die über ein soziales Element (+1, Twitter, Facebook, etc.) geteilt wurden.

Seite

Dies sind die Seiten auf denen soziale Aktionen durchgeführt wurden.

Wie bekommt man nun diese ganzen Informationen?

Der +1 Button wird, wie bereits erwähnt, automatisch von Google erfasst. Einzige Voraussetzung ist die Nutzung der neuen Version von Google Analytics.Die anderen Social Buttons können über eine extra hierfür neue Codezeile erhoben werden:

_gaq.push([‚_trackSocial‘, network, socialAction, opt_target, opt_pagePath]);

Die verschiedenen Variablen sollten natürlich, je nach Netzwerk, mit Inhalten gefüllt werden:

network

Hier wird der Name des Social Networks eingefügt, z.B. Twitter, Xing, Mister Wong, oder sonstiges.

socialAction

Wird wird die Aktion eingetragen, die der Nutzer auf dieser Seite betreiben kann, z.B. Twittern, Gefällt mir, Teilen, etc.

opt_target

Diese Angabe gleicht einer Betreffzeile und ist nur optional auszufüllen. Man könnte hier auch eine ID o.ä. einstellen. Sie erhält bei nicht ausfüllen automatisch die URL von der aus die soziale Aktion durchgeführt wurde.

opt_pagePath

Diese Variable kann ebenfalls optional eingegeben werden und enthält die URI auf der die soziale Aktion durchgeführt wurde.

Mit Hilfe dieser Variablen ist es nun möglich Social Media Aktivitäten easy und übersichtlich zu tracken. Voraussetzung ist die richtige Anpassung des Codes. Hier ein Beispiel für das Tracken eines Like-Buttons von Facebook:

FB.Event.subscribe(‚edge.create‘, function(targetUrl) {
_gaq.push([‚_trackSocial‘, ‚facebook‘, ‚gefällt mir‘, targetUrl]);
});

Facebook jetzt mit Videochat

Veröffentlicht: 7. Juli 2011 in Medien, Social Media

Die Gerüchteküche brodelte ja nun bekanntlich schon seit langem – seit heute ist es offiziell: Facebook startet Videochat. Die 750 Millionen Facebook Nutzer können nun direkt aus Facebook heraus Videotelefonate von Freund zu Freund führen. Dies gab Facebookgründer Mark Zuckerberg gestern bekannt.
Es wird spekuliert, dass die neue Funktion in direktem Zusammenhang mit dem neuen sozialen Netzwerk Google+ steht. Google+ bietet nämlich bereits Videochats – folglich musste Facebook nachziehen und hat mit Skype einen starken Partner an seiner Seite.
Ab Ende Juli können dann alle Facebook Nutzer skypen ohne eine zusätzliche Anwendung öffnen zu müssen. Zurzeit befindet sich der Videochat offiziell noch in einer „Testphase“ (Was auch immer das bedeuten mag…). Dabei ist der Grundgedanke zu einer Videochat-Funktion nicht neu – doch musste man sich bislang die externe Applikation TinyChat oder VChatter runterladen.
Mit der Einführung der neuen Videotelefonat-Funktion braucht nur noch ein zusätzlich Plugin einmalig zu installieren, im Browser installieren und kann loslegen.
Erstaunlicherweise funktioniert der Videochat zum Teil besser als das klassische Skype. In den letzten Zeit hatte ich immer wieder Probleme mit Skype eine vernünftige Verbindung nach Europa herzustellen. Der Videochat von Facebook schafft jetzt endlich Abhilfe. Und wie Facebook es auf der videocalling unterseite so schön beschreibt: „Manchmal sind Emoticons einfach nicht genug. Mit Videoanrufen kannst du deine Freunde lachen sehen.“

Business Marketing - eine Frage von zündenden Ideen

Business Marketing - eine Frage von zündenden Ideen

Immer mehr meiner Leser schreiben mir, wie hilfreich sie meine Marketing Ideen fürs kleine Portemonnaie finden. So habe ich also begonnen, immer wieder eine zündende Idee aufzuschreiben, sobald sie mir in den Sinn kam und kostengünstig erschien. Auch heute stelle ich euch wieder einige interessante Möglichkeiten der Selbstvermarktung vor.

  1. Erstell dir ein Business Profil auf Linkedin, Xing, Facebook und Twitter. Fülle dein Profil so genau wie möglich aus. So gibst du Interessenten die Möglichkeit sich ohne große Umschweife über dein Business zu informieren. Lade auf jeden Fall ein hübsches Fotos hoch. Bei Twitter empfiehlt sich ein persönliches Foto auszuwählen. Das setzt sich direkt von all den anderen Leuten, die was über Twitter verkaufen wollen ab.
  2. Schau nach Gruppen auf Linkedin und Xing, die dich interessieren könnten und die zu deinem Business passen. Dort hast du die Möglichkeit dein Fachwissen mit Leuten aus der Branche auszutauschen und Neulingen als kompetenter Berater zur Seite zu stehen. Schau auch nach Marketing Gruppen. Dort findest du oftmals interessante Ideen, Best Pratice-Beispiele sowie Case Studies, von denen du dich inspirieren lassen kannst. Folge interessanten Konversationen und klink dich ein, sobald es passt. Komm RAUS AUS DER KOMFORTZONE und werde aktiv in den sozialen Medien. Das bedeutet allerdings nicht, dass du mit Werbung für dein Produkt oder deine Dienstleistung um dich werfen sollst, gerade das mögen die Leute in Social Media gar nicht.
  3. Mach dir Visitenkarten – und zwar sofort. Deine Visitenkarte, dein Briefkopf und sogar deine Briefumschläge zeigen deinen Kunden und vor allem den potentiellen Kunden, wie du aufgestellt bist. Hast du keine Visitenkarten oder einen eleganten Briefkopf denken die Menschen, du wärst nicht professionell oder würdest dein Geschäft nicht ernst nehmen. Denk dran, deine Webseite und deine Social Media Accounts über die Visitenkarte zu kommunizieren. Wenn schon, denn schon!
  4. Sprich mit all deinen Zulieferern und erklär ihnen, was du vorhast. Frag sie, ob sie einen Nutzen von deinen Produkten oder deiner Dienstleistung haben. Wenn nicht, dann kennen sie vielleicht wieder jemanden, der deine Produkte/Diensleistung in Anspruch nehmen könnte. Frag auch nach, ob sie eine gute Marketing Idee für dich parat haben. Wenn nicht dann lass einfach einen Stapel Flyer, ein Poster oder ein paar Visitenkarten da. Nicht besonders innovativ, aber es gibt dir immerhin das Gefühl dein Revier markiert zu haben 😉
  5. Geh zu Business Meetings in deiner Region. Jede Industrie- und Handelskammer veranstaltet regelmäßig Unternehmensveranstaltungen, Business-Lunchs o.ä. Erkundige dich, was in deiner Region angeboten wird und geh hin. Wieder einmal heißt es, raus aus der Komfortzone und rein ins Leben. Sprich  mit Menschen, die schon ein par Jährchen auf dem Buckel haben in deiner Branche und frag sie, wie sie angefangen haben, ob sie einen guten Rat für dich haben und ob ihnen deine Ideen gefallen.  Frag Sie, welche Trends sie im Marketing beobachten können in deiner Branche und zeige auf, wie du bislang vorgegangen bist. Achja, und immer schön die Visitenkarten austeilen 😉
  6. Finde heraus, welchen Gruppierungen Menschen aus deiner Zielgruppe angehören und tritt diesen Gruppen, Clubs, Vereinen, etc. bei. Sollte die Gruppierung eine Webseite haben oder die Mitgliederliste in Form von einer Vereinszeitschrift, o.ä. veröffentlichen, dann stell sicher, dass deine Firma (am besten samt URL) aufgeführt ist. Werde in 2 bis 3 Gruppen aktiv. Das wird dir die Möglichkeit geben viele verschiedene Menschen kennen zu lernen.