Archiv für die Kategorie ‘Kunst’

Urbane Formen

Veröffentlicht: 18. Januar 2012 in Kunst

GALERIA URBAN FORMS from Urban Forms Foundation on Vimeo.

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Kunst: Kurz und Schön

Veröffentlicht: 31. Dezember 2011 in Kunst
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Kurz und Schön opener from errorone on Vimeo.

Nachsatz des Tages: Vera Gräfin Lehndorff/Veruschka

Veröffentlicht: 14. Oktober 2011 in Allgemein, Kunst, Mode
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Erscheint diese Woche: „Veruschka – mein Leben“.

„Ach ja, das Modeln krieg ich nun auch nicht mehr los, auch wenn ich das schon ewig nicht mehr mache. Als Model wird man benutzt mit seinem äusseren Image und muss ansonsten den Mund halten. Ich habe mein Model-Leben immer als eine Art von Performance gesehen mit der Kunstfigur Veruschka, die ich in den sechziger Jahren erschaffen habe.“
Vera Gräfin Lehndorff, 72, im aktuellen „Zeit Magazin“.

(gefunden bei Bötschiklatscht)

Kunst aus Wasser: Bit Falls

Veröffentlicht: 21. September 2011 in Kunst
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Der deutsche Künstler Julius Popp macht Kunst aus Wasser. Ob Bahnhofsuhr oder öffentliche Installation, seine Maschine „Bit Falls“ kann Wörter aus Wasser schreiben. Die Maschine ist mit dem Internet verbunden und sucht sich automatisch Wörter raus, die Bedeutung haben oder gerade stark frequentiert werden.

Quelle: Theater Aachen

Am 12.09.2010  läutete das Theater Aachen einen glanzvollen Auftakt in die neue Spielzeit ein. Mit „Kabale und Liebe“ gelang dem Aachener Ensemble ein klassisches Stück in die Moderne zu transferieren – ohne dabei über die Strenge zu schlagen. Authentische Textarbeit und ein außerordentlich originelles Bühnenbild zeichnen die Inszenierung aus.

Zum Inhalt:

Bedingungslose Liebe und der Traum von einem gemeinsamen Leben – das sind die Motive, welche Luise und Ferdinand dazu treiben bis ans Äußerste zu gehen – und wenn es sein muss bis in den Tod.

Aber noch mal von vorne: Luise, Tochter des  Musikermeisters Millers, liebt Ferdinand. Der ist allerdings  seinerseits Sohn von Präsident von Walter. Eine Bürgerliche und ein Präsidentensohn geben seit jeher Grund für Klatsch und Tratsch. Doch damit nicht genug, denn der Präsidentenvater hat eigetlich ganz andere Pläne für und mit seinem Sohn. Wenn es nach ihm ginge, so sollte Ferdinand doch besser die Lady Milford heiraten, denn dann hätte er auch noch was davon. Seine Herrschaftsbeziehungen wären gestärkt und seine Macht noch größer. Lady Milford by the way hätte gar nicht mal was dagegen, ihr Bett statt mit dem Hofmarshall mit dem knackigen Jüngling Ferdinand zu teilen.  Blöd nur, dass es sich bei Ferdinand und Luise um ausgemachte Sturrköpfe handelt.

Er würde lieber auf allen Ruhm und Reichtum  verzichten, als nach der Nase seines Vaters zu tanzen. Und sie? Sie eigentlich auch. Wenn sie nicht so verdammt verantwortungsvoll wäre. Einfach alle Zelte abbrechen und mit Ferdinand durch brennen? Kommt nicht in Frage für Luise, die ihre Eltern auf keinen Fall im Stich lassen will. Guter Ansatzpunkt übrigens für eine Intrige.

Und da kommt der Wurm ins Spiel. Wer? Hauptsekräter Wurm, engster Vertrauter des Präsidenten UND selber ziemlich scharf auf Luise. Trotz pathologisch gestörtem Sozialverhalten ist der Wurm listig und Meister der Kable. So heckt er eine Strategie aus, mit welcher er an Luise, der Präsident an mehr Macht und Lady Milford an Ferdinand käme.

Wie wäre es, wenn man Ferdinand einfach durch Luises Hand in rasende Eifersucht bringen würde, so dass er sich freiwillig von ihr abwendet? Beispielsweise durch einen gefakten Brief an einen öminösen Liebhaber, den man Ferdinand ganz zufällig zu kommen ließe. Und wie wäre es, wenn Luise diesen Brief auch noch gleich selber schriebe, damit es auch authentisch rüber kommt? Alles, was man dazu bräuchte, wäre ein bisschen Erpressung hier und ein bisschen Intrige dort.

Während Ferdinand plötzlich an allem zweifelt, folgt die in Angst und Schrecken versetze Luise in ihrem Innersten einem ganz eigenem, von ihrem tiefen Glauben geleiteten Weg – für beide mit fatalen Folgen …

Quelle: Theater Aachen

Inszenierung Bernadette Sonnenbichler
Bühne Jens Burde
Kostüme Tanja Kramberger
Musik Martina Eisenreich
Dramaturgie Inge Zeppenfeld

Präsident von Walter Karsten Meyer
Ferdinand Robert Seiler
Hofmarschall von Kalb Rainer Krause
Lady Milford Bettina Scheuritzel
Wurm Thomas Hamm
Miller Andreas Herrmann
Frau Miller Elisabeth Ebeling
Luise Emilia Rosa de Fries
Kammerdiener Joey Zimmermann

Karten unter: http://www.theater-aachen.de

Quelle: Stadt Aachen

Du weißt, dass ein Ehrenmal nicht nur eine Aachener Bushaltestelle ist und verbindest Gothik mit mehr als einem schwarzen Ledermantel? Dann kannst du beim Tag des offenen Denkmals im September einiges in Aachen entdecken. An diesem Tag öffnen viele Kulturdenkmäler, die sonst nur selten oder nie zugänglich sind, ihre Pforten für Interessierte. Auch jede Menge Führungen zeigen Aachen einmal aus einer neuen Perspektive. So kann man sich auf dem Schneeberg Schauergeschichten über das ehemalige Leprosorium Melaten  anhören oder bei einem Rundgang in der Innenstadt über die Ursprünge des romantischen Klassizismus philosophieren. Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag der „European Heritage Days“, deren Idee dieses Jahr 25-jähriges Jubiläum feiert.

interaktive Karte mit allen Kulturstätten unter: http://www.tag-des-offenen-denkmals.de

Veröffentlicht im Klenkes – Das Stadtmagazin für Aachen

Aachen. Drei Tage über die Ostsee und sechs Stunden an der Zollabfertigung – so begann die Reise des Aachener Kinderzirkus Pinocchio im Sommer 2009 nach St. Petersburg. Im Gepäck: Zwei Bullis mit Zirkusutensilien, jede Menge Zollpapiere, eine große Portion Geduld und die Aachener Fotografin Katja Mummert. Sie begleitete die vierwöchige Tournee des Mitmach-Zirkus durch St. Petersburg und dokumentierte die Arbeit von Josef Steinbusch alias «Zauberclown Juppino» mit kriegstraumatisierten Kindern.

Quelle: Katja Mummert

Quelle: Katja Mummert

„Die Kinder aus St.Petersburg“  so lautet die dokumentarische Foto-Ausstellung der Fotografin, die seit Freitag im deutsch-belgischen Verein „Kuckuck“ zu sehen ist. Ihre Arbeiten zeigen Einblicke in das Leben von Kriegswaisenkindern, einfühlsame Augenblicke aus Proben, Aufführungen und Erlebnissen zwischen den Zirkusterminen.

Seit 1995 wandert der Aachener Kinderzirkus jährlich durch ehemalige Kriegsgebiete und begegnet dort mit traditioneller Zirkusarbeit den traumatisierten Kindern. Unabhängig von Volks-, Religions- und Kulturzugehörigkeit erarbeiten sie gemeinsam ein Bühnenprogramm mit anschließender Aufführung in der Manege. Für diese Arbeit wurde der Zirkus 2007 mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet.

Die Eindrücke dieses Abenteuers hat Mummert in atmosphärischen Bildern festgehalten. Der Kontrast der schrillen Zirkuskulisse und den oft sehr einfachen Verhältnissen, in denen die Kinder ihr Leben verbringen setzt die Frau hinter Kamera wachsam und sensibel in Szene.

Sensibel begann auch die Vernissage am Freitag im ehemaligen deutschen Zollhaus am Grenzübergang Köpfchen. Da Arcos-Ensemble stimmte die Besucher mit seichten Klängen auf den teilweise schwer verdaulichen Erlebnisbericht der Künstlerin ein. In einer Diashow fasste sie ihre Erfahrungen und Bilder der Reise zusammen.

Quelle: Katja Mummert

Sie fotografierte die An- und Rückreise, die Organisation der Tournee, Krankenhausauftritte von Josef Steinbusch, die Proben der Kinder mit dem Zirkusdirektor, Arbeiten hinter den Kulissen, Generalproben, Aufführungen der Kinder an verschiedenen Orten und natürlich auch die Erlebnisse zwischen den Zirkusterminen. Einen weiteren Schwerpunkt der Fotodokumentation legte sie zusätzlich auf Portraits der Kinder. Mit und ohne Masken, vor und hinter der Manege motivierte die Künstlerin die Kinder in eine andere Rolle zu schlüpfen. Die Kinder verwandelten sich in Tiere, Helden oder Superstars. Mummert fotografierte sie aber auch hinter der Bühne -ohne Glamour, im Flur oder im Hinterhof. Der Wandel der Kinder ist erstaunlich, wenn sie in ein Affenkostüm steigen, sich die Herkulesmuskeln in ihr Kostüm stopfen oder die Clownsnase anschnallen. Ohne Kostüme und Masken wirken sie vor der Kamera beinah verloren, unsicher und hilflos.

„Es scheint so, als hätten die Kinder in der Manege des Lebens keinen Platz gefunden. Durch ihre Krankheiten oder ihre sozialen Verhältnisse werden sie an den Rand der Gesellschaft gedrängt“, so die Künstlerin über ihre Arbeit mit den Kindern. „Aber kaum durften sie in eine andere Rolle schlüpfen, verwandelten sie sich. Sie fühlten sich in ihrer Verkleidung stark, sicher und irgendwie auch unverwundbar“, erinnert sich Mummert. „Dennoch sind es Kinder, die wir respektieren müssen, denn es braucht weder Maske noch Verkleidung, um wichtig zu sein!“

Ihre Dia-Show ist auf CD käuflich zu erwerben, davon gehen zwei Euro pro CD an ein Waisenhaus in Russland.

Die Ausstellung ist noch bis zum 30. September im „Kukuk“ zu sehen.

Weitere Infos unter http://www.kukukandergrenze.org/

Der Hamburger Automatenverlag startet mit einem literarischen Frühjahrsprogramm aus dem Schacht. Die ersten Bücherautomaten werden im Grindelviertel und in der Schanze aufgestellt.

Lektüre im Gehen, kurze Texte für unterwegs – eine Idee der Goldenen Zwanziger Jahre modern aufgegriffen. Millionenfach verkaufte einst der Verlag Reclam seine Heftchen an eigenen Automaten. Heute ist die Situation umgekehrt. Der Hamburger Automatenverlag kauft alte mechanische 10-Schacht-Zigarettenautomaten, um Bücher aus Schachteln zu verkaufen.

Robuste Mechanik, metallene Schubfächergriffe – so kennt man die Siglaff-Automaten, die noch aus einer Zeit stammt, als elektronische Kartenkennung ein Fremdwort war.

automat

Der Bücherautomat funktioniert wie ein Zigarettenautomat: Vier Euro rein, fest an der Metallschublade ziehen, Schachtel aufmachen und genießen. Doch anstatt ungesunden Nikotins erhält der Käufer ein hübsch verpacktes Buch. „Die Verbindung von Rauchen und Lesen hat eine lange Tradition, an die wir mit den Büchern im Automatenverlag auf neue Weise anschließen“, schreibt der Hamburger Automatenverlag in einer Pressemitteilung zur Eröffnung der Automatenmeile in Hamburg.

Die Automaten haben gegenüber der klassischen Buchhandlung den Vorteil, dass sie rund um die Uhr erreichbar sind und oft dort stehen, wo Leute warten. So kann man sich die Zeit verkürzen, wenn man gerade auf den Bus oder die Bahn wartet. Anstatt einer Packung Kippen wird eben ein literarischr Snack für Zwischendurch am Automaten gezogen. Erwerben lassen sich neben Stadtführern, Novellen und Comicreportagen auch Kochbücher für Kinder, Krimis und Romane.

„Wir bieten in Hamburg Literatur in fremden Kontexten an, an unerwarteten Orten und rund um die Uhr. Wir wollen Menschen erreichen, für die der Weg in die Buchhandlung nicht selbstverständlich ist, die nachts dringend Lektüre brauchen, ein Geschenk oder die eine lange Busfahrt vor sich haben. Kunst soll auf die Straße und an die frische Luft, raus aus ihren herkömmlichen Präsentationsformen“, so der Hersteller.

Weitere Informationen zu den Buchautomaten in Hamburg gibts auf der Homepage des Herstellers unter:http://www.automatenverlag.de

Eine neue Technik auch in der Nacht auf seine Kunst im urbanen Raum aufmerksam zu machen sind die zurzeit stark gehypten LED-Throwies.  Sie sind nicht nur eine kostengünstige Variante des Graffiti, sondern auch eine, die weniger aneckt, da sie sehr leicht wieder zu entfernen ist.

Die LED-Throwies bestehen aus einer 10mm LED (Light Emitting Diodes= Leuchtdiode), die an eienr Knopfzelle (besser bekannt als Uhrenbatterie) und einem Rundmagneten befestigt wird. Mit Epoxidharz oder einem Stück Klebeband werden die die Komponenten fixiert.

Erfunden wurden die LED-Throwies 2066 von James Powderly und Evan Roth, die im Graffiti Research Lab (GRL) New York tätig sind.  Die Idee ist eine „nondestruktive Alternative“ zu Graffiti zu etablieren.

Das  Graffiti Research Lab organisierte bereits in New York eine Aktionen, bei denen LED-Throwies an Passanten verteilt wurden, die auf die Metallskultpur Alama am Astor Place in Mahattan geworfen werden durften.

Mittlerweile ist der Hype auch in Deutschland angekommen. Hierzulande werden die Throwies an metallene Objekte wie Statuen, Brücken, Gebäude oder öffentliche Transportmittel geworfen, wo sie im besten Fall etwa 2 Wochen lang leuchten.

LED-Throwies kosten je nach Bezugsquelle und -qualität der eingesetzten Materialien nur knapp 50 Cent bis 1 Euro  je LED-Throwie uns sind einfach selbst herzustellen. Tutorials findet ihr beispielsweise hier: http://www.instructables.com/tag/throwies

Weitere Modifikationen des LED-Throwies sind:

  • Stick anywhere Throwies – Verwendung von Klebemittel statt Magneten.
  • Blinking Throwies – LED-Throwies mit selbstblinkenden LEDs.
  • Floaties – LED-Throwies ohne Magnet in einer schwimmfähigen transparenten Kapsel.
  • Selbstdimmende Throwies – Automatische Deaktivierung durch einen Photowiderstand zur Erhöhung der Lebensdauer.
  • Flyies – LED-Throwies ohne Magnet von einem Heliumballon getragen.
  • LED-Ice Spheres – Eine leuchtende Eiskugel. Ein Throwie und gefrorenes Wasser in einem Ballon.
  • Rainbow Throwies – LED-Throwies mit einem autonom farbändernden LED.

Weitere Infos zu LED-Throwies findet ihr im Netz unter:

http://graffitiresearchlab.com/projects/led-throwies/

Aachen. „Über Land“ ist der Titel der Ausstellung, der Aachener Künstlerin Mechthild Seck, die vom 18. Mai bis 26. Juni auf der ersten Etage der Öffentlichen Bibliothek Couventstraße zu sehen ist. Der Titel klingt nach Aufbruch, nach Natur und nach einem Weg. Bei Mechthild Secks Malerei entstehen die Wege wie beim Gehen.

Quelle: Mechthild Seck

Sie transformiert wahr genommene Landschaft in Farbfelder mit einer kraftvollen sehr differenzierten Farbsprache. Ihre Inspiration bezieht sie aus der Landschaft der Aachener Heide, die sie beim täglichen Spaziergang beobachtet und verarbeitet. „Durch das wiederholte Gehen in einer bestimmten Landschaft entdecke ich stetig Neues, wie Veränderungen durch Jahreszeiten oder Lichtverhältnisse. Beim Gehen wird die Zeit auf das menschliche Maß, den Schritt reduziert. Damit verändern sich Wahrnehmung von Raum und Zeit“, erklärt die Künstlerin ihre Arbeit.

Quelle: Mechthild Seck

Mit ihrer Variante des Landart wandelt sie geographische Räume vom kleinsten Maßstab bis zu ganzen Landstrichen zu einem Kunstwerk. Ihre Bilder sind nicht fotographische oder naturalistische Dokumentation, sondern Ausdruck eines spontanen Gestus. Ihre Bilder strecken sich aus bis zu einem künstlichen Horizont, der den Blick des Betrachters ordnet.

Quelle: Mechthild Seck

Ihre Werke entstehen durch eine Öl-Mischtechnik aus Öl, Harz, Wachsseife und Eitempera auf Leinwand, meist im Querformat. Durch Farbwahl,  Rhythmus und Struktur entstehen atmosphärische Bilder in warmen Pastell- oder Erdtönen. In einer Mischung aus Streich- und Sprenkeltechnik erzielt Mechthild Seck eine romantisch anmutende Schöpfungseinheit.

„Romantik in der Landschaft zu suchen, das scheint wohl deutsche Tradition“, erläutert Dr. Horst Dieter Rauh, Geschichtsphilosoph und Naturästhetik-Experte bei der Eröffnung. „Von Eichendorf über Schubert bis zu Goethe studierten viele deutsche Künstler die Natur und ihre Landschaften. Dabei war das physische Erleben der Natur groß geschrieben. Wandern galt als Welterfahrung – als geistiger Vorgang, der Empfänglichkeit für die Landschaft schafft.“, so Rauh.

Quelle: Mechthild Seck

Diese Idee greift Mechthild Seck den Räumlichkeiten der Bibliothek auf. Durch das Bewegen in den Räumlichkeiten der Bibliothek kann der Betrachter seine Augen wandern lassen, in sich selbst gehen und „Über Land“.

„Erfahrung von Landschaft ist wesentlich damit verbunden, sie gehend zu begreifen“, erklärt Mechthild Seck.

Veröffentlicht: Aachener Zeitung